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Maverix-Experte: «Bei den Banken wird es zuerst zu Einschnitten kommen»

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Maverix-Experte: «Bei den Banken wird es zuerst zu Einschnitten kommen»

Themen: KI/Digital, Wirtschaft/Finanzen

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Serge Nussbaumer, Head Public Solutions beim Zürcher Finanzunternehmen Maverix, erwartet durch künstliche Intelligenz zuerst Einschnitte im Retail Banking und danach Veränderungen im Asset Management. Datenaufbereitung und analytische Aufgaben könnten zunehmend von KI übernommen werden; weniger Analysten und Researcher könnten nötig sein. Ob dadurch in der Schweiz Arbeitsplätze verloren gehen, schliesst er nicht aus, betont aber vor allem den Wandel von Berufsbildern. Im Podcast verteidigt Nussbaumer strukturierte Produkte gegenüber ETFs, aktiven Fonds und Kryptowährungen, fordert jedoch verständlichere Erklärungen der Branche. Maverix entwickelte mit House of Satoshi und weiteren Partnern ein Bitcoin-ETP, dessen Bitcoin-Quote mittels KI-Signalen gesteuert werden soll. Den wirtschaftlichen Nutzen der hohen KI-Investitionen müsse die Finanzbranche noch belegen. Für Fehlentscheide von Algorithmen müsse letztlich weiterhin ein Mensch Verantwortung tragen; das Vertrauen zwischen Kundschaft und Beratung bleibe entscheidend.

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