Themen: Innen-Politik
Regionen: Schweiz, Zentralschweiz
Ein russischer Staatsbürger muss sich vor dem Zuger Strafgericht verantworten. Während der Verhandlung beantwortet er über seine Dolmetscherin sämtliche Fragen mit «kein Kommentar» und befasst sich stattdessen mit den Akten der Staatsanwaltschaft und von drei Privatklägern. Im Zentrum stehen Vorwürfe im Zusammenhang mit einer Mine, die für einen Rubel erhältlich gewesen sein soll. Die Staatsanwältin bezeichnet den Fall als «wahnsinnig spannend», fordert jedoch eine Freiheitsstrafe von drei Jahren. Zudem steht eine Vertagung des Prozesses im Raum. Weitere Einzelheiten zu den konkreten Anschuldigungen enthält der vorliegende Auszug nicht.