Themen: Sicherheit, Digitalisierung
Vergangene Woche sorgte Nicoletta della Valle wieder einmal für Schlagzeilen: Die Berner TX-Blätter Bund und BZ widmeten der Neo-Barbetreiberin und langjährigen Israel-Sympathisantin am Donnerstag, 25. Juni einen grossen Artikel. Der Grund für die ausführliche Berichterstattung: Die ehemalige Spitzenbeamtin sieht sich gezwungen, ihr Sozialprojekt Caffè Bar Sempre Berna aufzugeben. Dies, obschon es nach ihren eigenen Angaben sehr gut laufen soll: Die Nachfrage nach dem «niederschwelligen und unentgeltlichen Angebot» sei gross, sogar die Sozialdienste der Stadt Bern und das RAV würden Leute vorbeischicken, schreibt TX-Journalist Bernhard Ott und zitiert della Valle mit den Worten, das Ganze sei ein «200-Prozent-Verschleissjob» weshalb eine Weiterführung des Betriebs für sie «zeitlich und energetisch nicht stemmbar» sei. ...