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Open Air: Kein «shady business»

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Open Air: Kein «shady business»

Themen: Umwelt, Nachhaltigkeit_

Open Air : Kein «shady business» Das Gurtenfestival verbietet das Depotsammeln. Das trifft manche empfindlich. Alice Galizia «Becherlen» sei ein anstrengender Job, erzählt Hubert Kostkiewicz, Musiker aus Breslau (Wrocław), am Telefon: vierzig bis sechzig Kilometer pro Tag am dauerlauten Festival und bei jedem Wetter, vom frühen Nachmittag bis tief in die Nacht hinein. Aber ein Job, der sich lohnt: 1500 bis 2000 Franken kommen jeweils pro Person zusammen, bei manchen sogar bis zu 3000 Franken. ...

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