Themen: Innen-Politik, Wirtschaft/Finanzen
Regionen: Schweiz, Basel/NWCH
Die Parlamentarische Untersuchungskommission zur Radicant-Affäre der Basellandschaftlichen Kantonalbank wird ihren Bericht nicht wie ursprünglich geplant bis Ende Jahr vorlegen. Sie beantragt dem Landrat eine Verlängerung ihrer Arbeit bis ins zweite Quartal 2027. Untersucht wird, wie die inzwischen eingestellte Tochterbank Verluste von rund 165 Millionen Franken verursachen konnte. Die PUK soll die Hintergründe des Radicant-Debakels aufarbeiten.