Themen: CH-Politik, Klima&Energie, Umwelt
Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt
Umweltminister Albert Rösti weist den Vorwurf zurück, der Bund unternehme zu wenig gegen die Folgen von Hitze und Trockenheit. Bund, Kantone und Gemeinden arbeiteten zusammen, um die Auswirkungen möglichst gut abzufedern. Rösti betont, dass die Abkehr von fossilen Brennstoffen dafür weiterhin nötig sei. Als bereits eingeleitete Massnahmen nennt er das geltende CO2-Gesetz sowie zusätzliches Geld für den Schutz des Waldes. Zuvor hatten insbesondere Vertreterinnen und Vertreter von Links-Grün dem Umweltminister vorgeworfen, zu wenig gegen den Klimawandel zu tun.