Themen: CH-Politik, Klima&Energie, Gesellschaft
Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur
Das Zürcher Stadtparlament hat die Stadtregierung beauftragt, einen Vorschlag für deutlich weniger Autoverkehr umzusetzen. Der Beitrag stellt Stadträtin Simone Brander als treibende Kraft dieser Verkehrspolitik dar und vergleicht die angestrebte Verkehrsmenge mit jener der 1940er-Jahre, als es laut Text wesentlich weniger Benzinautos in Zürich gab. Kritisiert wird zudem eine jährliche Förderung von 3’300 Franken für Nutzerinnen und Nutzer von Lastenvelos. Diese Grundgebühr umfasst gemäss einem Sprecher des Tiefbauamts Service und Unterhalt des eCargovelos durch einen regionalen Partner. Als weiteres Beispiel nennt der Beitrag den Velostreifen am Neumühlequai, der Rückstaus bis zum Milchbuck-Tunnel verursacht habe und später gerichtlich gestoppt worden sei. Brander wird mit der Aussage zitiert, niemandem werde das Auto weggenommen. Der Text wertet die Massnahmen dennoch als Einschränkung des künftigen Autoverkehrs in Zürich, insbesondere ab 2030.