Themen: Leben
Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur
Drei Minuten Zähneputzen werden als Gelegenheit für kleine zusätzliche Tätigkeiten inszeniert. Währenddessen lassen sich etwa Fenster öffnen, eine Tasche packen, auf einem Bein stehen, Jackentaschen durchsuchen, den Spiegel reinigen oder Pflanzen giessen. Weitere Vorschläge reichen vom Autoszählen und dem Gebrauch der schwächeren Hand über die Suche nach Tupperware-Deckeln bis zum Aufheben von Socken und dem Geraderücken von Esstischstühlen. Auch ein Duolingo-Streak, Duschen oder das Sortieren des Alltags werden genannt. Die Aufzählung spielt mit dem Wunsch, kurze Wartezeiten produktiv zu nutzen und dem Tag ein paar zusätzliche Minuten abzugewinnen.