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Zug soll fast eine Million für dieses Kloster zahlen

Zentralplus
Zug soll fast eine Million für dieses Kloster zahlen

Themen: Kultur, CH-Politik, Bildung

Regionen: Schweiz, Zentralschweiz

Alle Zuger Parteien fordern gemeinsam, dass die Stadt Zug 975'000 Franken für die Sanierung des Klosters Maria Opferung bereitstellt. Dies entspräche 25 Prozent der auf 3,9 Millionen Franken veranschlagten Kosten. Das Kloster will seine Gebäude renovieren und sich zugleich stärker für die Zuger Öffentlichkeit öffnen. In der Kirche soll eine historische Zwischenmauer entfernt werden, die einst die Schwestern von den übrigen Kirchenbesucherinnen trennte. Der dadurch entstehende grössere Raum soll flexibel für Gottesdienste und Konzerte nutzbar sein. Vorgesehen sind zudem Arbeiten an Dach und Fassade sowie die Erneuerung von Heizung und Beleuchtung. Bisher nicht zugängliche historische Klosterschätze sollen in Vitrinen ausgestellt werden. Mit dem Projekt sollen das architektonische Erbe und die jahrhundertealte Bedeutung des Klosters für die Mädchenbildung durch zeitgemässe Nutzungen erhalten bleiben.

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