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À Próspera, les biohackers rêvent-ils de pénis électrique?

Heidi News
À Próspera, les biohackers rêvent-ils de pénis électrique?

Themen: Technologie, Gesundheit, Gesellschaft

Regionen: International, International Unbestimmt

Próspera zieht neben Bitcoin-Anhängern Unternehmer aus der Gesundheitstechnologie und Biohacking-Szene an. Der Longevity-Unternehmer Bryan Johnson unterzog sich dort zweimal einer experimentellen Gentherapie, die den Follistatinspiegel erhöhen, Muskelmasse fördern und Alterungsprozesse bremsen soll. Rich Lee, 47, lebt seit anderthalb Jahren in Próspera und plant unter anderem eine Gentherapie gegen den altersbedingten Testosteronrückgang für 12'000 Dollar. Übliche Verfahren kosteten sonst sechsstellige Summen, sagt er. Der Biohacker hat sieben Implantate, darunter RFID-Chips, Sensoren, Kopfhörer und einen Magneten im Finger. Auch sein weiterverfolgtes Projekt eines vibrierenden Penisimplantats machte ihn bekannt. Lee ist weder Arzt noch Biologe und testete Erfindungen oft an sich selbst. Lieferungen von Chemikalien und Labormaterial aus China verzögerten sich wegen des Konflikts zwischen Próspera und der früheren honduranischen Regierung teils um sechs Wochen. Direkte Schiffe aus den USA sollen die Versorgung erleichtern.

www.heidi.news

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