Welche Zukunft für Palästina? https://www.republik.ch/2026/06/22/was-kommt-welche-zukunft-fuer-palaestina
Der palästinensische Schriftsteller Atef Abu Saif und Konfliktforscher Emanuel Schäublin diskutieren die Zukunft Palästinas.
Der palästinensische Schriftsteller Atef Abu Saif und Konfliktforscher Emanuel Schäublin diskutieren die Zukunft Palästinas.
In einer Bar an der Zürcher Langstrasse geraten zwei Sexarbeiterinnen aneinander.
Die Sonntagsausgabe widmet sich der Schweizer Demokratie und kündigt eine vertiefende Lektüre ausserhalb der aktuellen Nachrichtenhektik an.
Die Toten Hosen touren mit ihrem letzten Album auch durch die Schweiz. Eine Autorin begleitet die Band als widerwilliger Fan.
Der G-7-Gipfel in Evian erscheint als peinliches Spektakel der Handlungsunfähigkeit und wirft die Frage auf, ob der Westen an sein Ende gelangt.
Die Vereinten Nationen könnten bereits bankrott sein, wenn Generalsekretär António Guterres die Organisation Ende Jahr verlässt. Damit steht ihre mögliche Abwicklung im Raum.
Google Switzerland berät laut dem Bericht die israelische Regierung von Zürich aus und beantwortet Anfragen ihrer Streitkräfte. Nach diesen Vorwürfen werden Behörden tätig. Im Zentrum steht die Rolle des Techkonzerns bei Dienstleistungen für Israel.
Nasreen Amini wollte im Iran trotz staatlichem Verbot Sängerin werden. Ihre Schwester hat aus diesem Konflikt einen Dokumentarfilm gemacht, der Aminis Weg und die Einschränkungen für Frauen ins Zentrum stellt.
Die USA und Iran haben sich geeinigt, während russische Warnschüsse im Ärmelkanal für Spannung sorgen. Daneben rückt das problematische Männerbild junger Schweizer in den Fokus des Nachrichtenüberblicks.
Vertreter der Väterrechtsbewegung stützen sich auf ein unwissenschaftliches Konzept und säen Zweifel an Beziehungen zwischen Kindern und ihren Bezugspersonen.
Rechte Kräfte versenken die Finanzierung der 13. AHV-Rente. Das Bundesgericht schützt Mindestlöhne, während der Ständerat zusätzlichen Milliarden für die Armee zustimmt.
Die politische Beteiligung junger Menschen steht im Zentrum. Während junge Wählerinnen und Wähler in anderen Ländern wieder häufiger an die Urne gehen, deutet sich in der Schweiz laut der Ankündigung keine vergleichbare Entwicklung an.
Wortkombinationen und ihre Wirkung stehen im Zentrum einer sprachkritischen Betrachtung. Ausgangspunkt ist eine digitale Kartei mit Ideen, in der beim Durchsehen einzelner Notizen Zweifel an bestimmten zusammengesetzten Begriffen aufkommen.
Eine Frau auf der Anklagebank fordert Gerechtigkeit und Antworten. Sie betont, dass es ihr nicht ums Gewinnen gehe, sondern darum, eine Klärung zu erreichen.
Google Schweiz berät von Zürich aus die israelische Regierung. Die Tätigkeit des Tech-Konzerns verbindet einen Schweizer Standort mit staatlichen Interessen Israels.
Nach der Abstimmung über die Nachhaltigkeitsinitiative steht die SVP vor politischen Fragen. Das Thema hatte die Schweizer Politik während Monaten geprägt.
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben infolge des Irankriegs Tausende pakistanische Gastarbeiter betroffen. Der Beitrag richtet den Blick auf deren prekäre und transparente Stellung im Arbeits- und Migrationssystem des Golfstaats.
Jonas Studach blickt auf acht Jahre Community-Support bei der Republik zurück. Besonders prägend waren zahlreiche direkte Kontakte mit Verlegerinnen und Verlegern, darunter Fragen dazu, wie sie bei Abstimmungen stimmen sollten.
Die Ablehnung der SVP-Zehn-Millionen-Initiative wird als Entscheid für eine offene Schweiz und ihre gesellschaftliche Vielfalt gewertet.
Das Zürcher Handelsgericht hat im Streit zwischen Palantir und der Republik einen ersten Entscheid gefällt. Von den Begehren des Unternehmens auf ein Recht auf Gegendarstellung wurde lediglich eines gutgeheissen.
Das Zürcher Handelsgericht hat in erster Instanz über eine Gegendarstellungsklage des Unternehmens Palantir gegen die Republik entschieden.
Die deutsche Schriftstellerin Şeyda Kurt spricht über Angst und darüber, trotz Angst zu handeln.
Der Ausgang der Abstimmung über die sogenannte Chaos-Initiative am Sonntag gilt als ungewiss. Zugleich richtet sich Kritik gegen anhaltenden politischen Streit.
Erdoğan baut die Türkei laut Ankündigung zu einem Sultanat um. Die politische Entwicklung soll Folgen für ganz Europa haben.