🛋️ Erfolgreich gescheitert https://www.republik.ch/2026/08/23/republik-am-sonntag
Die Sonntagsausgabe lädt zu anregendem Lesegenuss fernab der aktuellen News-Hektik ein.
Die Sonntagsausgabe lädt zu anregendem Lesegenuss fernab der aktuellen News-Hektik ein.
Die Wochenendausgabe kündigt einen Beitrag über «neuen Faschismus» an. Im Zentrum steht die Frage, wie sich diese politische Entwicklung erkennen, benennen und wirksam bekämpfen lässt.
Der Begriff «neuer Faschismus» prägt politische Analysen der Gegenwart. Im Zentrum steht die Frage, was damit gemeint ist und wie sich faschistische Entwicklungen wirksam bekämpfen lassen.
Die Schweiz stimmt über die sogenannte Neutralitätsinitiative ab. Eine Kolumne fragt vor diesem Hintergrund, wie stark Wladimir Putin in der Eidgenossenschaft Einfluss ausübt und was Neutralität heute bedeutet.
Schwangerschaftsabbrüche sind in Deutschland erlaubt, bleiben aber teilweise schwer zugänglich. Das Recht auf Abbruch gerät damit trotz rechtlicher Zulässigkeit unter Druck.
Ein Nachrichtenbriefing bündelt den Tod eines Cambridge-Professors nach Hetze, Konkurrenz für Wolodimir Selenski und ein Geständnis von Luigi Mangione.
Die Website Wowoni soll Mieterinnen und Mietern als Werkzeug gegen die Wohnkrise dienen. Ihr Nutzen wächst laut Ankündigung mit der Zahl der Menschen, die daran teilnehmen.
Eine «Tour de Suisse» führt an ihrer letzten Station an einen Ort, der als ebenso schön wie schrecklich beschrieben wird und damit das ganze Land spiegeln soll.
Christoph Blocher investiert Millionen in die Neutralitätsinitiative. Zugleich geht es um Gewinne des Bundes aus der Pharmaindustrie sowie um vorgeschlagene Abgaben von Firmen für Zugewanderte.
Die Bundesräte Ignazio Cassis und Guy Parmelin kürzen die Schweizer Entwicklungszusammenarbeit.
Ein Säugling wird mit einem Oberschenkelbruch ins Spital gebracht. Der Vater recherchiert im Internet und landet anschliessend im Gefängnis.
Alkoholabhängigkeit steht im Zentrum der Frage, weshalb Betroffene nicht mit dem Trinken aufhören können. Der Beitrag stellt die verbreitete Erwartung der vollständigen Abstinenz infrage und verweist darauf, dass sie nicht für alle passend ist.
Datingshows mit Frauen, die Frauen lieben, erhalten in einer von Hass gegen queere Menschen geprägten Welt besondere Bedeutung. Im Mittelpunkt stehen lesbische Begegnungen und geschützte Räume für queere Sichtbarkeit und Beziehungen.
Ein 15-Jähriger radikalisiert sich und sticht mit einem Steakmesser auf einen jüdischen Mann ein.
Die Sonntagsausgabe verspricht anregenden Lesegenuss fernab der aktuellen News-Hektik.
Der Hitzesommer steht im Zeichen des Mammuts und einer nicht weiter ausgeführten Klimakontroverse.
Die Buchreihe «Ukrainische Bibliothek» macht Klassiker der ukrainischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts zugänglich.
Ein Nachrichtenbriefing bündelt ein heftiges Erdbeben in Kolumbien, einen grösseren Ebola-Ausbruch als befürchtet und Vorwürfe, Saudiarabien betreibe «Gamewashing».
Der Bundesrat beschliesst höhere Hürden für Tempo 30. Weitere angekündigte Themen des politischen Überblicks sind russische Unterstützung für die SVP und mögliche Bussen für Banken.
Eine Dressurreiterin steht vor Gericht, weil sie ein Pferd am Kopf verletzt haben soll. Sie erklärt, das Tier habe sie zuvor gebissen.
Sparmassnahmen des Bundesrats bei der Entwicklungszusammenarbeit haben negative Folgen.
In Biel treffen Wilhelm Tells Armbrust und die Herzkönigin aufeinander. Eine Fahrt durch enge Gassen führt zum Telldenkmal und in eine literarisch geprägte Wunderwelt.
141 Menschen sind gestorben, und die Zahl der Opfer steigt laut dem Beitrag weiter. Die Ereignisse werden als schockierend und empörend bezeichnet; weitere Angaben zu Ort, Ursache und betroffenen Personen enthält der vorliegende Auszug nicht.
Der Fall Ceuta zeigt nach dieser Darstellung, wie Europas Grenzpolitik Menschen zur Verhandlungsmasse macht. Im Zentrum steht eine als Invasion dargestellte Entwicklung, die sich als keine solche erwiesen habe, und ihre politischen Folgen.