Skalierbare Überwachung https://www.republik.ch/2026/10/05/skalierbare-ueberwachung
Sicherheitsbehörden sollen künftig KI-Tools zur Auswertung von Daten einsetzen. Die geplante skalierbare Überwachung wird politisch diskutiert.
Sicherheitsbehörden sollen künftig KI-Tools zur Auswertung von Daten einsetzen. Die geplante skalierbare Überwachung wird politisch diskutiert.
Fotograf Todd Hido blickt auf einen Moment in Brentwood in Kalifornien zurück, den er als apokalyptisch schön erlebt hat. Die Begegnung mit dieser Szenerie habe ihm Hoffnung gegeben.
Samuel Becketts «German Diaries» gewähren Einblick in sein Seelenleben. Die Tagebücher stehen im Zentrum einer Auseinandersetzung, deren zugespitzter Titel Becketts Ekel und Überdruss aufruft.
Ein Archivbeitrag der Republik trägt den Titel «Steuerberatung für Kinder». Weitere inhaltliche Angaben zur behandelten Frage, zu beteiligten Personen oder zum geografischen Bezug sind nicht verfügbar.
Brasilien steht vor einer Richtungswahl. In São Paulo begleitet die Reportage einen Wahlkämpfer für Flávio Bolsonaro und richtet den Blick auf den politischen Wettbewerb sowie dessen Kampf um Aufmerksamkeit und Klicks.
Bundespräsident Guy Parmelin kündigt seinen Rücktritt an. Seine Partei erhält damit die Gelegenheit, einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin für den Bundesrat zu bestimmen; auch Magdalena Martullo-Blocher wird als mögliche Kandidatin gehandelt.
Die Ständeratsdebatte über die Bilateralen III ist von Europa-Skepsis geprägt. Im Fokus stehen die Positionen von FDP und Mitte zur künftigen Ausgestaltung der Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union.
In Nizza, Feriendestination und Wahlheimat vieler wohlhabender Menschen, paktieren französische Eliten laut dem Beitrag mit der extremen Rechten. Im Zentrum steht die politische Konstellation in der südfranzösischen Stadt.
Die fünfte Folge der «Bieler Manuskripte» widmet sich Zähnen, der Kunst von Schriftarten und dem Leiden mit ihnen. Lena Thomma verbindet körperliche Erfahrung mit einer Reflexion über Typografie.
Ein mutmasslicher Terrorvorfall mit einem Flugzeug, die Gefahr eines Bürgerkriegs in Äthiopien und weiterer Kontrollverlust bei künstlicher Intelligenz stehen im Nachrichtenbriefing der Republik-Redaktion im Zentrum.
Ein schwarzer Porsche fährt über die Furkapassstrasse zum Hotel Belvédère, wo Menschen vor einem Gletscher fotografieren. Die Szene verbindet eine Passfahrt mit dem touristischen Blick auf die alpine Eislandschaft.
Eine Frau brachte den Tessiner Regierungsrat Zali zu Fall und musste dafür laut Ankündigung einen hohen persönlichen Preis bezahlen. Die Hintergründe des Sturzes und die Folgen für die Beteiligte stehen im Zentrum.
Der Hitzesommer liess die Schweizer Gletscher extrem stark schmelzen.
Der Ständerat befürwortet das Ständemehr bei den Bilateralen III. Der Bundesrat lehnt eine Kontrolle von Wohnungsmieten ab. Zudem steht ein geringerer Schutz für Whistleblower zur Debatte.
Steigende Krankenkassenprämien verdeutlichen die mangelnde Kontrolle der Schweiz über ihre Gesundheitskosten. Im Zentrum steht ein kritischer Blick auf die Entwicklung der Prämien und die Steuerung des Gesundheitssystems.
Eine Redaktorin und ein renommiertes Medienhaus stehen vor dem Arbeitsgericht einander gegenüber. Der arbeitsrechtliche Streit führt in den Maschinenraum der NZZ und legt Konflikte innerhalb des Verlags offen.
In der Ukraine leben nur noch wenige Tausend Menschen ungarischer Herkunft. Der Krieg beschleunigt den Rückgang dieser Minderheit und verändert ihre Lebensbedingungen nachhaltig.
KI-Entwickler fürchten laut dem Beitrag ein nahes Ende der Menschheit. Die Geschichte apokalyptischer Vorstellungen dient als Ausgangspunkt, um diese Befürchtungen einzuordnen und die Frage nach dem Umgang mit existenziellen Risiken zu stellen.
Die Sondersession stellt die Bilateralen III ins Zentrum einer Grundsatzfrage: Ist die Schweiz Teil von Europa? Zur Abstimmung steht damit das Verhältnis der Schweiz zu Europa.
Gegner der Bilateralen III versuchen, die Voraussetzungen für eine Zustimmung zu den Abkommen mit der Europäischen Union zu verschärfen. Im Zentrum steht ihr Vorgehen, die Hürden für ein Ja in der Schweiz zu erhöhen.
Ein begeisterter Waffenfan wollte eines Tages eine Kalaschnikow im Internet verkaufen. Danach wurde die Angelegenheit für ihn folgenreich. Im Zentrum steht der Waffenbesitz eines Mannes aus dem direkten Umfeld und dessen Verkauf im Netz.
Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin stehen im Zentrum einer Auseinandersetzung mit politischer Ohnmacht. Der Beitrag fragt, was sich aus diesen Urnengängen lernen lässt und weshalb eine blosse Haltung dagegen nicht genügt.
Jesu Aufforderung an Maria Magdalena, ihn nicht zu berühren, dient als Ausgangspunkt für eine Betrachtung von Abwehr und Distanz. Im Zentrum steht ein psychischer Mechanismus, der Nähe begrenzt und den eigenen Körper schützt.
Der Bundesrat will die Regulierung der UBS als Grossbank verschärfen. Der Beitrag kritisiert, dass die Bank dabei nicht das letzte Wort haben dürfe, und stellt die Auseinandersetzung um strengere Vorgaben ins Zentrum.