Und jetzt, SVP? https://www.republik.ch/2026/06/16/sondersession-und-jetzt-svp
Nach der Abstimmung über die Nachhaltigkeitsinitiative steht die SVP vor politischen Fragen. Das Thema hatte die Schweizer Politik während Monaten geprägt.
Nach der Abstimmung über die Nachhaltigkeitsinitiative steht die SVP vor politischen Fragen. Das Thema hatte die Schweizer Politik während Monaten geprägt.
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben infolge des Irankriegs Tausende pakistanische Gastarbeiter betroffen. Der Beitrag richtet den Blick auf deren prekäre und transparente Stellung im Arbeits- und Migrationssystem des Golfstaats.
Jonas Studach blickt auf acht Jahre Community-Support bei der Republik zurück. Besonders prägend waren zahlreiche direkte Kontakte mit Verlegerinnen und Verlegern, darunter Fragen dazu, wie sie bei Abstimmungen stimmen sollten.
Die Ablehnung der SVP-Zehn-Millionen-Initiative wird als Entscheid für eine offene Schweiz und ihre gesellschaftliche Vielfalt gewertet.
Das Zürcher Handelsgericht hat im Streit zwischen Palantir und der Republik einen ersten Entscheid gefällt. Von den Begehren des Unternehmens auf ein Recht auf Gegendarstellung wurde lediglich eines gutgeheissen.
Das Zürcher Handelsgericht hat in erster Instanz über eine Gegendarstellungsklage des Unternehmens Palantir gegen die Republik entschieden.
Die deutsche Schriftstellerin Şeyda Kurt spricht über Angst und darüber, trotz Angst zu handeln.
Der Ausgang der Abstimmung über die sogenannte Chaos-Initiative am Sonntag gilt als ungewiss. Zugleich richtet sich Kritik gegen anhaltenden politischen Streit.
Erdoğan baut die Türkei laut Ankündigung zu einem Sultanat um. Die politische Entwicklung soll Folgen für ganz Europa haben.
Ein Nachrichtenbriefing behandelt präzisere Eingriffe in Embryonen, den wachsenden Reichtum des reichsten Mannes sowie die politischste Fussball-WM der Geschichte.
Die extreme Rechte inszeniert sich bei einem Treffen in Portugal und organisiert ihren Auftritt als Content-Fabrik.
Steven Spielberg kehrt mit «Disclosure Day» zum Science-Fiction-Genre zurück und setzt erneut auf ein ausserirdisches Szenario.
Die Schweizer Politikwoche umfasst Entscheide gegen Sonntags-Shopping, erweiterte Überwachungsbefugnisse für den Geheimdienst und die Ablehnung eines Verbots von Stopfleber.
Eine jährliche Analyse verweist auf einen anhaltenden Exodus von Journalistinnen. Künstliche Intelligenz spielt dabei laut Anriss eine Rolle und wird als mögliche bessere Teamkollegin thematisiert.
Die Finanzierung der 13. AHV-Rente soll laut Anriss Vermögende, Spitzenverdiener und Unternehmen schonen. Die Belastung und die politische Verantwortung dafür stehen im Zentrum der Kritik an den bürgerlichen Parteien.
Rechtsunkundige Bürgerinnen brauchen beim Gang durch die Strafjustiz Übersetzungshilfe und Beistand. Die Verständlichkeit juristischer Verfahren und die Unterstützung betroffener Menschen stehen im Zentrum.
Leshas Haus wird erneut von Erschütterungen getroffen, Fensterscheiben bersten in der Nachbarschaft. Er fragt sich, weshalb Europa so lange zögert.
Chronische Krankheiten wie Long Covid werden weiterhin kleingeredet. Betroffene machen ihr Leiden nun sichtbar und wenden sich gegen die gesellschaftliche Bagatellisierung anhaltender Beschwerden.
Die Debatte über neue Atomkraftwerke gewinnt in der Schweiz wieder an Gewicht. Das Parlament war sich laut Anriss zwar fast einig, dass keine neuen Anlagen nötig seien, doch die politische Haltung zur Kernenergie verändert sich offenbar.
Ein Busprediger wurde mit einer Geldstrafe belegt. Weitere Angaben zum Fall, zu den Hintergründen und zum zuständigen Gericht sind nicht verfügbar.
Gianni Infantino steht im Zentrum von Gesprächen mit 84 Menschen über den Fifa-Präsidenten. Die Recherche porträtiert ihn als einen der mächtigsten Schweizer der Gegenwart.
Der Zürcher Ständerat Daniel Jositsch sagt, als Sozialliberaler habe er in der SP keinen Platz mehr. Im Zentrum steht die Frage, welche Kräfte zu seinem politischen Bruch mit der Partei geführt haben.
Karen Hao kritisiert die europäische Orientierung am Silicon Valley. Die Tech-Expertin fordert Europa laut Ankündigung dazu auf, die Entwicklung von Konzernen wie OpenAI nicht bloss nach dem Vorbild amerikanischer Plattformunternehmen zu beurteilen.
Roger de Weck und André Holenstein diskutieren die Migration in der Schweiz. Im Zentrum stehen ihre Bedeutung für geistigen Aufschwung, kulturelle Impulse und wirtschaftliche Dynamik sowie der schweizerische Anspruch, unterschiedliche Vorteile gleichzeitig zu sichern.