Die Geschäfte der Blochers in Russland https://www.republik.ch/2026/09/04/die-geschaefte-der-blochers-in-russland
Christoph Blocher wirbt für seine Neutralitätsinitiative mit dem Slogan «Kein Krieg».
Christoph Blocher wirbt für seine Neutralitätsinitiative mit dem Slogan «Kein Krieg».
Russische Desinformation und die Schweizer Neutralität stehen im Zentrum. Der Beitrag verknüpft Einflussnahme aus Russland mit der politischen Debatte über die Neutralität der Schweiz.
Tausende Menschen gelten in Nepal als vermisst. Weitere im Nachrichtenüberblick aufgeführte Themen betreffen unter anderem einen Amoklauf, Deutschland, Iran, die USA, Hormus, Aarau und einen Rave.
Konservative könnten in Krisenzeiten eine zentrale Rolle bei der Verteidigung der Demokratie spielen. Der Beitrag warnt zugleich davor, dass konservative Kräfte unter dem Druck von Krisen oft ins Reaktionäre kippen.
Ein Überblick bündelt Schweizer Politiknachrichten zu Bankenregulierung, Landwirtschaft und Klimaschutz.
Die Berliner Autorin Dana Vowinckel wagt sich in ihrem neuen Buch an aufgeladene Debattenthemen.
Am 27. September stehen in der Schweiz Abstimmungen an. Ein Überblick bündelt die wichtigsten Informationen zu den Vorlagen.
Ein Polizist und sein Nachbar stehen im Zentrum eines Falls, in dem sich die Frage stellt, ob einer von ihnen als Maulwurf agierte.
Ein Hitzesommer prägt Festivalbesuche und Kinogänge: Draussen wird geschwitzt, in klimatisierten Sälen gefröstelt. Die persönliche Beobachtung stellt die Frage, wie sich kulturelle Erlebnisse unter zunehmend heissen Sommerbedingungen künftig verändern.
Bundesrat Beat Jans stoppt einen Auftrag an Amazon rund um die staatliche E-ID.
Eine Frau lächelt nur ein bisschen.
Deutschland steht vor einer politischen Zäsur: Bei Landtagswahlen droht der AfD eine absolute Mehrheit. Damit rückt die Frage in den Mittelpunkt, welche Folgen ein solcher Wahlerfolg für demokratische Institutionen und politische Mehrheiten hätte.
Smarte Brillen mit Gesichtserkennung erleben ein Comeback. Die Technik funktionierte bereits vor zehn Jahren und löst erneut Befürchtungen über ihre gesellschaftlichen Folgen aus.
Strafgerichte tun sich mit der Klimakrise schwer. Ein Mann warnte vor sechs Jahren auf dem Bundesplatz vor deren Folgen; der Fall verweist auf die juristische Einordnung von Klimaprotest.
Die Sonntagsausgabe der Republik kündigt Lesestoff fernab der aktuellen Nachrichtenhektik an.
Anne Hidalgo leitete als Bürgermeisterin von Paris eine ökologische Verkehrswende ein und wandelte Autospuren in Velospuren um.
Die abgetretene Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo hat die französische Hauptstadt nach Angaben des Beitrags ökologisch umgebaut. Dennoch waren in diesem Sommer offenbar weiterhin Probleme oder Kritik sichtbar, deren genaue Art im verfügbaren Auszug offenbleibt.
Rachel Carsons «Silent Spring» erschien im Sommer 1962 in den USA und wurde zu einem revolutionären Buch. Die Naturwissenschaftlerin rückte damit die Folgen von Umweltgiften und den Schutz der Natur in den öffentlichen Fokus.
Kanadas Premier Mark Carney hat sich den Forderungen der USA unter Donald Trump nicht gebeugt.
Der Ökonom Christoph Schaltegger wird als Lobbyist porträtiert, der sich im Namen der Wissenschaft für immer mehr politischen Einfluss einsetzt.
Aktivisten der sogenannten Manosphere warnen im Internet vor einem angeblichen Untergang der Männlichkeit und treten dabei aggressiv auf.
Eine Sturzflut im Himalaja, Kanadas Widerstand gegen Trump, der Tod von Dolly Parton, ein Roboter sowie Meeresklima gehören zu den Themen des Nachrichtenbriefings.
Der Künstler Nabil Al-Raee spricht über sein Leben im Westjordanland und seine Bindung an Palästina.
Der Palantir-Mitgründer Nathan Gettings finanziert Weltraumforschung in der Schweiz.