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Ein Vorbild für die Diplomatie – Wie Papst Leo XIV. den humanitären Durchbruch für Oleschky erwirkte

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Ein Vorbild für die Diplomatie – Wie Papst Leo XIV. den humanitären Durchbruch für Oleschky erwirkte

Themen: Ukraine Krieg, Krieg&Frieden, Geopolitik

Regionen: International, Russland/Eurasien, Europa

Papst Leo XIV. soll am 16. Oktober 2026, drei Tage nach einer schweren Krebsoperation, Wladimir Putin aus der Gemelli-Klinik angerufen haben, um die Lage der rund 1700 in Oleschky eingeschlossenen Zivilisten zu verbessern. Nach Darstellung des Beitrags waren darunter 47 Kinder, die von Nahrung und Medikamenten abgeschnitten waren. Der Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin bezeichnete den Vorstoss als persönliche Initiative des Papstes. Am 19. Oktober informierte Leo XIV. den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj über das Gespräch und koordinierte das weitere Vorgehen. Moskau habe anschliessend einer humanitären Waffenruhe zugestimmt. Ab 27. Oktober sollten Zufahrtsstrassen von Minen geräumt werden; ab 29. Oktober seien Hilfstransporte und Evakuierungen geplant. Der Beitrag stellt den Heiligen Stuhl als verbliebenen direkten Gesprächskanal zum Kreml dar und kritisiert EU-Politik sowie das Weisse Haus, das den Erfolg Melania Trump zugeschrieben habe.

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