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Le mani sporche – di lavoro

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Le mani sporche – di lavoro

Themen: CH-Politik, Gesellschaft, Klima&Energie

Regionen: Schweiz, Tessin

Alessandro Speziali, Präsident der PLRT, wendet sich gegen Versuche, Gewalt im Umfeld von Klima- und Jugendprotesten politisch zu erklären oder zu rechtfertigen. Als Anlass nennt er Plünderungen und Angriffe auf 3000 Geschäfte in Frankreich sowie eine Stellungnahme von Sciopero per il clima Ticino. Deren Aussage, Gewalt sei vielleicht das, was die Tessiner und Schweizer Politik verdiene, kritisiert er scharf. Speziali unterscheidet zwischen friedlichen Forderungen nach präsenten Lehrpersonen, würdigen Schulgebäuden und besseren Bildungschancen einerseits und Zerstörung, Diebstahl oder Brandstiftung andererseits. Soziale oder politische Defizite rechtfertigten keine Gewalt, argumentiert er. Die Schweiz verfüge trotz bestehendem Verbesserungsbedarf über umfangreiche Investitionen in Schulen, Berufsbildung, Spitäler, Infrastruktur und Sozialschutz. Auch beim Klima seien Fortschritte erzielt worden: Die inländischen Emissionen hätten 2024 um 27,3 Prozent unter dem Niveau von 1990 gelegen. Freiheit und Verantwortung seien für den PLR-Politiker untrennbar.

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