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«Frank & Louis» de Petra Volpe au GIFF: dans une prison américaine, une histoire de rédemption autour d’un programme d’aide aux détenus souffrant d’un alzheimer

letemps.ch
«Frank & Louis» de Petra Volpe au GIFF: dans une prison américaine, une histoire de rédemption autour d’un programme d’aide aux détenus souffrant d’un alzheimer

Themen: Kultur/Feuilleton

Regionen: Schweiz, Romandie

Petra Volpes erster englischsprachiger Film «Frank & Louis» wird am Geneva International Film Festival in Anwesenheit der Regisseurin erstmals in der Westschweiz gezeigt. Die Geschichte von Schuld und Erlösung spielt in einem amerikanischen Gefängnis und kreist um ein Hilfsprogramm für Häftlinge mit Alzheimer. Nach der Weltpremiere in Sundance lief der Film im August am Locarno Film Festival, wo er den Publikumspreis gewann. Die Hauptrollen spielen Kingsley Ben-Adir und Rob Morgan. Volpe hatte zuvor mit «Traumland», «Die göttliche Ordnung» und «Heldin» unterschiedliche soziale Themen aufgegriffen. «Heldin» gewann vier Schweizer Filmpreise, darunter jene für den besten Film und das beste Drehbuch.

www.letemps.ch

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