Themen: Kultur
Regionen: Schweiz, Romandie
Die Modeschau 2026 der HEAD Genf lockte am Freitagabend mehr als 2500 Menschen an. Gezeigt wurden 33 Kollektionen von Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen des Departements für Mode-, Schmuck- und Accessoire-Design. Metallene Lüftungsrohre, die wie Kirchenorgeln eingesetzt wurden, schufen eine Unterwasseratmosphäre. Dazu erklang eine Komposition von Romano Bianchi und Village Pipo, die in Zusammenarbeit mit dem Genfer Kammerorchester entstanden war. Schuldirektorin Lada Umstätter sprach zur Eröffnung von «Faszination und Vergnügen». Zu den gezeigten Arbeiten gehörte die Kollektion «Anamorphoses» von Hippolyte Laporte.