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Roger de Weck: «L'UE ha pacificato gran parte dell'Europa»

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Roger de Weck: «L'UE ha pacificato gran parte dell'Europa»

Themen: CH-Politik, Geopolitik

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt, International, Europa

Roger de Weck plädiert angesichts geopolitischer Umbrüche für engere Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. In einem Interview mit «Le Temps» verteidigt der frühere SRG-Generaldirektor die bilateralen Abkommen. Die EU habe einen grossen Teil Europas befriedet, sagt er. Er verweist auf ihren grossen Markt, die gemeinsame Währung und die Personenfreizügigkeit, von der eine halbe Million Schweizerinnen und Schweizer profitierten. Zugleich bedauert er die anhaltende Ablehnung Brüssels durch einen Teil der Schweizer Politik. In seinem Essay «Glanz und Elend der Konservativen» sieht de Weck moderate Konservative als wichtigstes Bollwerk gegen die extreme Rechte. Am 10. November spricht er auf Einladung der Europäischen Bewegung Schweiz in Genf über die EU. Seit Anfang Jahr präsidiert er zudem die Jean-Monnet-Stiftung für Europa an der Universität Lausanne.

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