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Successione Parmelin, ecco chi si mette in gioco e chi invece rinuncia

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Successione Parmelin, ecco chi si mette in gioco e chi invece rinuncia

Themen: CH-Politik, Partei-Politik

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt

Die Kandidatur für die Nachfolge von Bundesrat Guy Parmelin bleibt bis zum Ablauf der Meldefrist am 23. Oktober 2026 in Bewegung. Die Walliser SVP meldete Nationalrat Michael Graber als Bewerber; die Zuger Sektion schlug Fraktionschef Thomas Aeschi vor, der noch keinen definitiven Entscheid getroffen hat. Bereits kandidieren der Tessiner Ständerat Marco Chiesa, der Berner Regierungspräsident Pierre Alain Schnegg, der Solothurner Nationalrat Rémy Wyssmann und die Genfer Nationalrätin Céline Amaudruz, bislang die einzige Frau im Rennen. Chiesas Wahlchancen gelten als gering, eine vorübergehende doppelte Tessiner Vertretung im Bundesrat wäre jedoch theoretisch möglich. Der Zürcher Nationalrat Thomas Matter verzichtet wegen der Tragweite des Entscheids und der kurzen Frist; auch Zürcher Regierungsrätin Natalie Rickli tritt nicht an. Der Freiburger Nationalrat Nicolas Kolly verzichtet ebenfalls, um die Chancen der Romandie nicht weiter aufzuteilen, und strebt stattdessen einen Ständeratssitz an.

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