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Tagli a Migros: «Di certo non si tratta di migliaia di impieghi»

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Tagli a Migros: «Di certo non si tratta di migliaia di impieghi»

Themen: Wirtschaft/Finanzen

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt

Bei der geplanten Fusion der regionalen Migros-Genossenschaften ist die Zahl der möglichen Stellenverluste weiterhin offen. Mario Irminger, scheidender Präsident der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bunds, weist jedoch die Erwartung zurück, dass Tausende Arbeitsplätze wegfallen. Medien verbreiteten dazu falsche Zahlen, erklärte er der Neuen Zürcher Zeitung. Die SonntagsZeitung hatte geschrieben, ein jährliches Sparpotenzial von 300 bis 400 Millionen Franken könne ungefähr 3000 Stellen kosten. Nach Berechnungen der NZZ könnten in der Verwaltung dagegen 400 bis 600 Arbeitsplätze betroffen sein. Vor einer Abstimmung wollen die Verantwortlichen die Haltung der Genossenschafter in den einzelnen Regionen klären. Jede regionale Genossenschaft muss der Fusion mit einer Zweidrittelmehrheit zustimmen; zudem ist eine Beteiligung von 25 Prozent erforderlich. Von 2,3 Millionen Mitgliedern müssten damit 575'000 abstimmen und rund 380'000 zustimmen. Laut Irminger könnte das Tessin anders urteilen als die Deutschschweiz.

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