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Fabbri und Kreis müssen in den zweiten Wahlgang

Online Reports
Fabbri und Kreis müssen in den zweiten Wahlgang

Themen: Partei-Politik, Innen-Politik

Regionen: Schweiz, Basel/NWCH

Alberto Fabbri und Manuel Kreis müssen bei der Ersatzwahl für das Präsidium des Basler Appellationsgerichts in den zweiten Wahlgang. Im ersten Durchgang erreichte keiner der Kandidaten das absolute Mehr. Fabbri erhielt 23’790 Stimmen und liegt damit knapp vor Kreis mit 23’542 Stimmen. Fabbri wird von Mitte, EVP, FDP, GLP, LDP, SVP und Aktives Bettingen getragen; Kreis kandidiert mit Unterstützung von SP, Grünen und Basta. Fabbri wertet das Resultat als Zeichen breiter Unterstützung aus verschiedenen politischen Lagern. Die SP bezeichnet das Abschneiden ihres Kandidaten ebenfalls als stark. Die Stichwahl ist auf den 1. November angesetzt. Bereits vor dem ersten Wahlgang hatte die Besetzung des Gerichtspräsidiums zu Auseinandersetzungen geführt: Die frühere Mitte-Grossrätin Andrea Strahm kritisierte Kreis als ungeeignet, während SP-Präsidentin Julia Baumgartner ihm in einer Replik beistand.

onlinereports.ch

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