Themen: Innen-Politik
Regionen: International, Europa
Andrew Mountbatten-Windsor, der frühere britische Prinz Andrew, geht juristisch gegen eine Hausdurchsuchung im vergangenen Februar vor. Er war damals nach dem Auftauchen von Informationen aus den sogenannten Epstein-Akten vorübergehend festgenommen worden. Ihm wird vorgeworfen, während seiner Tätigkeit als britischer Handelsbeauftragter vertrauliche Regierungsberichte an den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben zu haben. Die Polizei bestätigt lediglich, dass ein Gerichtsverfahren über die Rechtmässigkeit der Hausdurchsuchung läuft. Am Donnerstag ist dazu eine Anhörung vorgesehen.