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Schweiz unterwirft sich Donald Trump

Inside Paradeplatz
Schweiz unterwirft sich Donald Trump

Themen: CH-Politik, Geopolitik

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt, International, Nordamerika

Die Schweizer Aussenpolitik wird als zu nachgiebig gegenüber den USA unter Donald Trump kritisiert. Als Vorgeschichte nennt der Text den Streit um Holocaust-Gelder und die Sammelklage gegen Schweizer Banken, die 1998 in einen Vergleich von 1,25 Milliarden US-Dollar mündete. Seit 2025 setze Trump die Schweiz mit Zollforderungen unter Druck. Nach einem Telefonat mit der damaligen Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter seien Forderungen von 39 Prozent erhoben worden; nach einer gerichtlichen Sistierung sei der Satz gesenkt und später ein Tarif von 12,5 Prozent verlangt worden. Diese Forderungen werden als Erpressung bewertet, deren Ziel eine Verlagerung Schweizer Industrie in die USA sein könne. Der Bundesrat wird mit der kanadischen Regierung verglichen, die dem Druck stärker widerstehe. Zudem kritisiert der Text Aussenminister Ignazio Cassis wegen seiner Haltung zum Krieg im Gazastreifen und zum Krieg im südlichen Libanon.

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