Und auf einmal fehlten in Kosovo Millionen https://www.republik.ch/2026/08/24/und-auf-einmal-fehlten-in-kosovo-millionen
Der Wegfall von US-Entwicklungsgeldern verändert Kosovo und wirft Fragen nach den Folgen für das Land auf.
Der Wegfall von US-Entwicklungsgeldern verändert Kosovo und wirft Fragen nach den Folgen für das Land auf.
Die Wortwahl rund um Vergewaltigung rückt in den Fokus: Ein Verb soll deutlich machen, dass Täter eine Wahl treffen.
Ein Newsticker nennt israelische Politik, extreme Siedler, mögliche Rückholflüge zur Wahl sowie Solidarität von Filmschaffenden. Weitere verlinkte Beiträge betreffen Exil, europäische Erzählkunst, einen Nobelpreisträger und einen israelischen Minister.
Nach den drastischen Kürzungen der US-Entwicklungshilfe steht Kosovo vor der Frage, wie es den Wegfall ausländischer Mittel bewältigen kann. Im Zentrum stehen die Folgen der bisherigen Abhängigkeit von extern finanzierten Grundlagen.
Die Kunsthallen Toggenburg laden mit dem Projekt arthur#19 «Stobete» zu künstlerischen Interventionen in vier privaten Stuben ein. Den Abschluss bilden zwei Nachmittage und eine Podiumsdiskussion über das Verhältnis von Privatem und Öffentlichem.
Die Zürcher Stimmbevölkerung entscheidet am 27. September über sieben kommunale und kantonale Vorlagen sowie zwei eidgenössische Initiativen. Im Zentrum stehen Hochhausregeln, Gemeinderatslöhne, Kunsthausfinanzierung, ÖV-Ausbau, Asylorganisation, Schulen und assistierter Suizid.
Rund 100 Personen aus Gross- und Kleinbasel trafen sich am Samstag auf der Dreirosenbrücke zu einer per Social Media verabredeten Wasserschlacht. Nach 40 Minuten mit Wasserballons setzte sich das Quartier 4057 gegen 4056 durch.
FDP-Nationalrat Hans-Peter Portmann will das Asylrecht für Menschen aus dem Maghreb einschränken. Auslöser sind SEM-Zahlen, wonach 2024 80,5 Prozent der nordafrikanischen Asylsuchenden mindestens einer Straftat beschuldigt wurden. Auch Mitte und SVP verlangen Verschärfungen.
Die vorliegenden Einträge nennen AIPAC und Michigan nur im Titel. Der übrige Inhalt besteht aus unverbundenen Schlagzeilen zu Israel, Siedlern, Rückholflügen, Filmschaffenden sowie Kulturbeiträgen und liefert keine Angaben zum behaupteten Thema.
Die deutsche Freikörperkultur entstand als naturverbundene Antwort auf die Industrialisierung und wurde besonders in der DDR zum Ausdruck von Freiheit. Heute ist Nacktheit vielerorts weiterhin akzeptiert, doch Klubmitgliedschaften sinken und Smartphonekameras sowie Körperideale schrecken Jüngere ab.
Neue EU-Sanktionen erlauben Mitgliedstaaten den Verkauf rechtmässig beschlagnahmten russischen Öls, schaffen aber keine neuen Beschlagnahmerechte. Die Massnahme betrifft nur einen kleinen Teil der Exporte, könnte jedoch die Logistik der russischen Schattenflotte verteuern.
Extreme Hitze hat in Westeuropa diesen Sommer mindestens 25'000 Menschen das Leben gekostet. Trotz Hitzewarnungen und nationalen Aktionsplänen bleiben viele Todesfälle unsichtbar, besonders bei älteren, kranken und energiearmen Menschen sowie bei Beschäftigten ohne Schutz am Arbeitsplatz.
Der Basler Klimastreik plant für den 25. September eine grosse Demonstration gegen extreme Sommerhitze. Der national koordinierte Aktionstag «Keine 50-Grad-Sommer» fordert Klimaschutz, CO2-Senkungen sowie Anpassungen wie Begrünung, hitzeresiliente Gebäude und Schutz von Arbeitenden im Freien.
Der Sänger Baschi veröffentlicht mit «Bürgin» sein zehntes Studioalbum. Sebastian Bürgin aus Gelterkinden setzt auf eingängige Popmusik und Alltagsgeschichten eines 40-Jährigen. Seit «Musicstar» und dem Fussballhit «Bring en hei» zieht er weiterhin ein grosses Publikum an.
Kaleio plant den Ratgeber «Gut genug» für Mädchen von 8 bis 13 Jahren. Das Buch soll bei Schulstress, Prüfungsangst und Perfektionismus helfen. Eine Umfrage und Erfahrungen von Gleichaltrigen fliessen ein; für die Veröffentlichung im März 2027 läuft ein Crowdfunding.
Nach dem Militärmassaker von 1988 fliehen birmanische Studierende in das Gebiet der Mon-Rebellen an der thailändischen Grenze. Malaria, militärisches Training und Misstrauen zwischen Bamar und Mon prägen ihren Exilalltag und offenbaren die Brüche im Widerstand gegen die Diktatur.
Das Summerdays Arbon war bereits im Juli in allen Ticketkategorien ausverkauft. Marketingleiterin Nina Fuchs erläutert, wie das Festival sein Programm zwischen bekannten Acts und Newcomern zusammenstellt.
Der Beitrag weist Vergleiche zwischen Russlands Ukraine-Krieg und dem sowjetischen Afghanistan-Krieg zurück. Er verweist auf historische Traumata, wirtschaftliche Veränderungen, Sanktionen und die wachsende Rolle Chinas und Belarus’ und erwartet keinen sowjetähnlichen Kollaps Russlands.
Die Hochschule Luzern führt ab dem Herbstsemester 2027 den Bachelor «Business Law & LegalTech» ein. Der Konkordatsrat genehmigte das am Departement Wirtschaft in Luzern angesiedelte Studienangebot bereits im Mai 2026.
Ein neunjähriger Bub ist überzeugt, dass in Kandersteg Fähren an einem Hafen anlegen. Ferienerlebnisse, eine digitale Parkplatzanzeige und der Scherz seines Vaters über dichten Verkehr bei Reichenbach ergeben für ihn einen schlüssigen Beweis.
TikTok-Videos über Zug zeigen vor allem Luxusautos, Millionäre, Briefkastenfirmen, Expats und tiefe Steuern. Die Plattform verstärkt damit bekannte Klischees über den Kanton, doch nicht alle Beiträge machen sich über Zug lustig.
Die Stadt Luzern zieht nach vier Jahren eine positive Zwischenbilanz ihrer Tourismusstrategie. Sie setzt seit 2022 sieben Massnahmenpakete um, um Tourismus, Lebensqualität und Nachhaltigkeit besser zu verbinden, und will den Kurs bis 2030 fortführen.
Ein Bundesgerichtsurteil macht Rückforderungen von Corona-Härtefallgeldern für einzelne Luzerner Gastrobetriebe definitiv. Gastro Luzern kritisiert den Entscheid; für betroffene Unternehmen bleibt die Pandemie damit auch rund fünf Jahre später finanziell spürbar.
Der Schoggitaler startet Ende August ins Jubiläumsjahr. Schülerinnen und Schüler verkaufen ihn für Natur- und Heimatschutz; neu fliessen 1,60 Franken pro Taler in die Klassenkasse. Der Preis steigt wegen der Teuerung auf acht Franken.