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Stadt Zürich bleibt skeptisch gegenüber Hochhäusern

TSRI
Stadt Zürich bleibt skeptisch gegenüber Hochhäusern

Themen: CH-Politik, Kultur, Gesellschaft

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Die Zürcher Stimmbevölkerung hat einer neuen, gegenüber den ursprünglichen Stadtratsplänen deutlich engeren Hochhausrichtlinie mit 62 Prozent zugestimmt. Hochhäuser sollen vor allem entlang der Gleise in Altstetten und in Zürich Nord entstehen; für Bauten über 40 Meter gelten öffentliche Erdgeschosse, ab 60 Metern ist ein Gestaltungsplan nötig. Der Zusatzkredit von jährlich 7,3 Millionen Franken für das Kunsthaus wurde mit 55 Prozent angenommen, womit die Subventionen ab 2028 auf 25,8 Millionen Franken steigen. Mit 59 Prozent scheiterte die Revision des Lehrpersonengesetzes. Angenommen wurden dagegen die Duldungspflicht für assistierten Suizid in allen Alters- und Pflegeheimen im Kanton Zürich (68 Prozent), höhere Entschädigungen für Gemeinderatsmitglieder (57 Prozent), ein ÖV-Rahmenkredit von 80 Millionen Franken (75 Prozent) sowie die Aufstockung des AOZ-Eigenkapitals auf 42,5 Millionen Franken (72 Prozent).

tsri.ch

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