Familienfoto https://www.journal21.ch/bild-des-tages/familienfoto-0
Die G7-Staats- und Regierungschefs sowie weitere eingeladene Politiker positieren in Évian für ein Gruppenbild. Im Mittelpunk...
Die G7-Staats- und Regierungschefs sowie weitere eingeladene Politiker positieren in Évian für ein Gruppenbild. Im Mittelpunk...
Meldungen vom 16. und 17. September behandeln die Sorge vor einer Eskalation auf der Arabischen Halbinsel, schwere Bombenlieferungen, geplante Wahlbeschränkungen für Rückholflüge und die Einschätzung extremer Siedler als Terroristen.
USA und Iran wollen am 19. Juni auf dem Bürgenstock einen Waffenstillstandsrahmen unterzeichnen. Das Memorandum stoppt Militäroperationen und eröffnet Verhandlungen über Nuklearprogramm und Sanktionen, lässt aber Konflikte um Libanon, Israel und Irans Proxys offen.
Die Berlin Campaign Conference soll im Frühherbst erneut Trump-nahe und Orbán-nahe Netzwerke mit unionsnahen Denkfabriken zusammenbringen. Veranstalter The Republic bestätigt die Planung trotz einer nicht erreichbaren Website und hält Kontakte zu früheren sowie neuen Partnern offen.
Smotrich kippt das Hebron-Abkommen. Weitere Meldungen betreffen eine mögliche Eskalation auf der Arabischen Halbinsel, Bombenlieferungen, Rückholflüge zur Wahl und die Einstufung extremer Siedler als Terroristen durch jeden Dritten.
Iran und die USA sollen sich am Freitag auf dem Bürgenstock zu Friedensgesprächen treffen. Der Schweizer Tagungsort wird damit erneut Schauplatz eines weltpolitischen Treffens zwischen den beiden Staaten.
Am G7-Treffen bei Genf bleiben Inhalt und Veröffentlichung eines angekündigten Iran-Abkommens unklar. Donald Trump präsentiert es als Erfolg, während Beobachter und Partner an offenen Streitpunkten zweifeln. Eine geplante Unterzeichnung auf dem Bürgenstock ist unsicher.
Am 16. September 2026 erscheinen Meldungen über schwere Bomben, Rückholflüge des Likud, extreme Siedler und Solidarität von Filmschaffenden. Weitere Einträge betreffen europäische Erzähler, einen Nobelpreisträger, Exil auf Brettern und Israels Skandalminister.
Google Schweiz berät von Zürich aus die israelische Regierung. Die Tätigkeit des Tech-Konzerns verbindet einen Schweizer Standort mit staatlichen Interessen Israels.
Emmanuel Macron empfängt Donald Trump in Évian-les-Bains zum G7-Gipfel. Die Staats- und Regierungschefs aus Frankreich, Italien, Deutschland, Grossbritannien, Japan, Kanada und den USA beraten bis Mittwoch vor allem über die Ereignisse in und um Iran.
USA und Iran haben nach pakistanischer Vermittlung ein unverbindliches Memorandum zur Einstellung militärischer Operationen angekündigt. Israel beteiligt sich nicht und will Hizbollah weiter bekämpfen. Offen bleiben Hormuz, Sanktionen, blockierte Gelder und Irans Atomprogramm.
Pakistan, die USA und iranische Stellen melden ein Rahmenabkommen zur Beendigung der Militäroperationen zwischen den USA und Iran. Die Unterzeichnung soll am Freitag in der Schweiz erfolgen; die Öffnung der Strasse von Hormus bleibt bis dahin aufgeschoben.
Der Krieg gegen Iran hat laut Narges Bajoghli und Vali Nasr keinen Regimewechsel bewirkt, aber Staat, Militär und Wirtschaft umgeformt. Teheran setze auf Nationalismus, Dezentralisierung und eine neue Machtposition am Persischen Golf.
Taoufik Ouanes analysiert in einem neuen Buch Tunesiens Weg seit dem Arabischen Frühling. Politische Freiheit, institutionelle Schwächen, wirtschaftliche Krisen und der Einfluss islamistischer Bewegungen prägten die unvollendete demokratische Transformation.
Amnesty International wirft Israel vor, im Westjordanland 117 palästinensische Gemeinden systematisch vertrieben zu haben. Der Bericht fordert Sanktionen, ein Ende wirtschaftlicher Verflechtungen mit Siedlungen und die Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens.
Der Iran steckt nach dem 60-Tage-Krieg in einem Machtkampf zwischen reformorientierten Zentristen und Revolutionsführung. Während erstere auf Verhandlungen und wirtschaftliche Erholung setzen, sieht der Sicherheitsapparat im fortdauernden Konflikt eine Stütze des Regimes.
Donald Trump soll Benjamin Netanjahu am Telefon scharf kritisiert haben, weil Israel seine Angriffe auf den Libanon fortsetze. Er habe den israelischen Premier aufgefordert, die von den USA gelieferten Mittel nicht dafür einzusetzen.
Erdoğan baut die Türkei laut Ankündigung zu einem Sultanat um. Die politische Entwicklung soll Folgen für ganz Europa haben.
Jean Zieglers Buch «Trotz alledem!» verbindet eine scharfe Kritik an Krieg, Hunger, Asylabbau und globalem Kapitalismus mit dem Aufruf zur zivilgesellschaftlichen Mobilisierung. Die Rezension würdigt seine Erfahrungen, kritisiert aber pathetische Wiederholungen und skizzenhafte Strategien.
In Genf mobilisiert ein Bündnis aus rund sechzig Gruppen mit einem Fest für die Proteste gegen den G7-Gipfel in Evian. Die bewilligte Demonstration vom 14. Juni soll vom feministischen Streikkollektiv angeführt werden; Auflagen des Kantons sorgen für Kritik.
Der Frauenfelder Konzern Mitrelli realisiert milliardenschwere Entwicklungsprojekte in Afrika und erhält dafür teils SERV-Absicherungen. Recherchen werfen Fragen zu Verschuldung, Landvertreibung und Misswirtschaft in Angola und Senegal sowie zu Ermittlungen in Côte d’Ivoire auf.
In Albanien protestieren Menschen gegen ein 1,4 Milliarden Euro teures Luxus-Resort von Jared Kushner und Ivanka Trump in Schutzgebieten an der Adria. Die EU-Kommission äusserte Bedenken; die Sonderstaatsanwaltschaft prüft Gesetzesänderungen und das Projekt.
Israels Angriffe und Hizbullahs Gegenwehr unterlaufen den Waffenstillstand im Libanon. Dauerhafte Befriedung, so die Analyse, verlangt einen handlungsfähigen Staat, der soziale Leistungen, Sicherheit und Reformen gegen Hizbullahs Einfluss durchsetzt.
Die Ramstein Air Base dient laut Kritik als technische Drehscheibe für US-Kriege und Drohnenangriffe in Westasien. Der Beitrag beanstandet, dass ein SRF-Bericht vor allem den wirtschaftlichen Nutzen für die Pfalz betont und rechtliche, ökologische sowie gesundheitliche Folgen ausblendet.