Schnuderi am Strand: Ferien auch für mein Immunsystem https://www.anzeigervonsaanen.ch/schnuderi-am-strand-ferien-auch-fuer-mein-immunsystem
Ferien am Strand stehen im Zusammenhang mit einem Schnupfen und Überlegungen zum Immunsystem.
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Ferien am Strand stehen im Zusammenhang mit einem Schnupfen und Überlegungen zum Immunsystem.
Immer intensivere Saharastaubereignisse erhöhen die Feinstaubbelastung in Europa. Besonders betroffen sind Griechenland, Italien, Spanien und Portugal. Forschende warnen vor mehr Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen, während die fortschreitende Wüstenbildung den Trend verstärken könnte.
2025 wurden in Schweizer Spitälern rund 14 Prozent mehr Kinder wegen vermuteter oder bestätigter Misshandlung behandelt. Auch das Universitäts-Kinderspital beider Basel verzeichnet mehr Fälle. Psychische Vernachlässigung und körperliche Gewalt beschäftigen die Kinderschutzgruppe zunehmend.
Nach der Street Parade in Zürich setzten sich einige Personen trotz Drogenkonsums ans Steuer und fuhren Richtung Zentralschweiz. Polizeibehörden in der Deutschschweiz waren wegen der Risiken im Strassenverkehr alarmiert.
Das Zürcher Drogeninformationszentrum testete an der Street Parade 141 Proben. Rund die Hälfte enthielt MDMA, 34 Kokain. Sorge bereiten elf Proben mit Cathinonderivaten, die als MDMA verkauft werden und das Risiko einer Überdosierung erhöhen können.
Das Kantonsspital Baden und der Hamburger Klinikverbund Asklepios planen eine strategische Einkaufspartnerschaft. Sie soll Versorgungssicherheit, Lieferketten und Wirtschaftlichkeit verbessern. Zudem soll die Asklepios Swiss Supply AG künftig Beschaffung, Logistik und Rahmenverträge für Schweizer Sp
Frühe Covid-Sterblichkeitsschätzungen unterschieden oft unklar zwischen Fall- und Infektionssterblichkeit. Anthony Fauci rechnete im Februar 2020 mit 0,2 bis 0,3 Prozent, während WHO, Bill Gates und Schweizer Fachleute teils deutlich höhere Risiken nannten.
Ralph Schiess ist an der Generalversammlung zum Verwaltungsrat der Schlieremer Proteomedix AG gewählt worden. Der Mitgründer und frühere CEO soll seine Erfahrung bei der Kommerzialisierung von Diagnostika in die nächste Wachstumsphase des Biotechnologieunternehmens einbringen.
Mildere Winter und längere warme Jahreszeiten erweitern in Europa die Lebensräume von Zecken. Neue Funde reichen bis nördlich des Polarkreises und in höhere Alpenlagen. Das Erkrankungsrisiko hängt jedoch auch von Wirten, Überwachung und infizierten Zecken ab.
Die Jungfreisinnigen Baselland verlangen mit einer Petition jährlichen obligatorischen Nothilfeunterricht in der Sekundarstufe I. Er soll Erste-Hilfe-Wissen flächendeckend vermitteln und verhindern, dass in Notfällen durch Unsicherheit wertvolle Zeit verloren geht.
Eine finnische Studie mit 602 Erwachsenen zeigt, dass MRI-Auffälligkeiten an Schultern bei Schmerzfreien fast ebenso häufig auftreten wie bei Personen mit Beschwerden. Sehnenrisse und andere Veränderungen sind daher nicht zwingend die Ursache von Schmerzen.
Die EU-Lebensmittelbehörde Efsa senkt die sichere tägliche Aufnahme von Trifluoracetat auf 0,014 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Die langlebige Chemikalie kommt in Wasser und Lebensmitteln vor und kann laut Tierversuchen Schilddrüse, Leber und Fortpflanzung beeinträchtigen.
Die Beiträge im Dossier kritisieren Fehlanreize und Qualitätsmängel im Gesundheitswesen. Sie behandeln unnötige Eingriffe, hohe Kaiserschnittraten, die Rolle von Hausärzten, Ärzteschwemme, Fallpauschalen sowie den Streit zwischen Einheitskasse, Staatsmedizin und Qualitätswettbewerb.
Die Frauenklinik des Kantonsspitals Baselland bietet Beratung, Vorsorge und Behandlungen für Frauen in allen Lebensphasen. Zum Angebot zählen Schwangerschaftsbegleitung, Krebsfrüherkennung, Sprechstunden bei gynäkologischen Beschwerden sowie individuelle Unterstützung in den Wechseljahren.
Zehn Jugendliche erforschten im Salon5 Klima-Sommercamp auf Rügen Wald, Klimawandel und Gesundheit. Mit dem NABU und im Nationalpark Jasmund produzierten sie Podcasts, Videos und Social-Media-Beiträge und diskutierten zum Abschluss über Klimaangst und mögliche Umgangsweisen.
Bern erlebte im Juli 2026 an mehreren Messorten 23 Hitzetage und Temperaturen bis 39,7 Grad. Extreme Trockenheit, rekordwarme Aarewerte, Tropennächte und zahlreiche Ozonüberschreitungen erhöhten den gesundheitlichen Druck, besonders für ältere und chronisch kranke Menschen.
Menschenrechtsorganisationen werfen Israel nach dem Tod der Journalistin Amal Khalil im Südlibanon ein Kriegsverbrechen vor. Sie kritisieren wiederholte Angriffe und verzögerte Rettung. Zudem sollen seit März mindestens 135 Beschäftigte des Gesundheitswesens getötet worden sein.
Der frühere WHO-Mitarbeiter Rik Peeperkorn schildert zerstörte Spitäler, infizierte Wunden und extreme Engpässe in Gaza. Trotz Waffenstillstand wurden 2026 Tausende Kinder wegen Unterernährung behandelt; Wasser, Hygieneartikel und medizinisches Material fehlen weiterhin massiv.
Die Frauenklinik des Spitals Thun erhält Anfang 2028 eine neue Leitung. Der Verwaltungsrat der Spital STS AG wählte den bisherigen stellvertretenden Chefarzt Chrysostomos Papaioannou zum Nachfolger von Chefarzt Peter Diebold.
Basel verlangt bei Sturmwarnungen die sofortige Schliessung von Restaurationsbetrieben und Veranstaltungen unter Bäumen. Hitze und Trockenheit erhöhen das Risiko abbrechender Äste und Kronenteile; bei verletzten Sorgfaltspflichten können Betreiber haftbar werden.
Das National Standards Laboratory in Aigle hat sich auf zwei UN-Plattformen registriert. Die Zulassung zum UN Global Marketplace und zum Partner Portal soll dem Waadtländer Labor neue Möglichkeiten für internationalen wissenschaftlichen und technischen Austausch eröffnen.
Nach dem Zusammenziehen verliert ein junges Paar plötzlich die sexuelle Lust. In der Sexualtherapie zeigt sich, dass hinter dem Problem mehr als eine Erektionsstörung steckt und die Veränderung der gemeinsamen Lebenssituation mitwirkt.
Der Basler Generikahersteller Sandoz steigerte seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2026 um rund zehn Prozent auf 5,8 Milliarden Dollar. Das wachsende Biosimilar-Geschäft treibt den Konzern, der im Herbst in den Schweizer Leitindex SMI aufgenommen wird.
Kontaminierte Nasskühltürme auf dem Manor-Dach an der Basler Rebgasse gelten als Quelle eines Legionellenausbruchs mit 28 Infektionen und einem Todesfall. Der Kanton kontrolliert weitere Anlagen; die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verdachts auf fahrlässige Tötung.