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Klima&Energie

Historische Bilder von Niedrigwasser der Elbe sind kein Gegenbeweis zum Klimawandel

Historische Bilder von Niedrigwasser der Elbe sind kein Gegenbeweis zum Klimawandel https://correctiv.org/faktencheck/2026/08/31/historisches-niedrigwasser-der-elbe-kein-gegenbeweis-zu-klimawandel/

Historische Fotos des Elbe-Niedrigwassers von 1904 sind echt, widerlegen den Klimawandel aber nicht. Fachstellen verweisen auf die zunehmende Häufung von Dürren, steigende Temperaturen und stärkere Verdunstung, die Böden austrocknen und Flusspegel sinken lassen.

Correctiv Schweiz
AfD-Klimapolitik gefährdet Sachsen-Anhalts Wirtschaft

AfD-Klimapolitik gefährdet Sachsen-Anhalts Wirtschaft https://correctiv.org/aktuelles/klimawandel/2026/08/31/afd-klimapolitik-gefaehrdet-sachsen-anhalts-wirtschaft/

Die AfD will in Sachsen-Anhalt Wind- und Solarenergie einschränken. Branchenvertreter warnen vor weniger Investitionen, Arbeitsplätzen und kommunalen Einnahmen. CORRECTIV verweist zudem auf wachsende wirtschaftliche Schäden durch Hitze, Trockenheit, Starkregen und Niedrigwasser im Bundesland.

Correctiv Schweiz
Historisches Niedrigwasser am Rhein ist kein Beleg gegen den Klimawandel

Historisches Niedrigwasser am Rhein ist kein Beleg gegen den Klimawandel https://correctiv.org/faktencheck/2026/08/31/historisches-niedrigwasser-am-rhein-ist-kein-beleg-gegen-den-klimawandel/

Niedrigwasser am Rhein im Dürresommer 1949 ist historisch belegt, widerlegt den menschengemachten Klimawandel aber nicht. Entscheidend sind Häufigkeit und Intensität von Extremen. Höhere Temperaturen verstärken Verdunstung, trocknen Böden aus und begünstigen künftig längere Trockenphasen.

Correctiv Schweiz
Klimamodelle und ihre Annahmen: Wie viel Klimaschutz ist nötig?

Klimamodelle und ihre Annahmen: Wie viel Klimaschutz ist nötig? https://sichtweisenschweiz.ch/gesellschaft/klimamodelle-und-ihre-annahmen-wie-viel-klimaschutz-ist-noetig/

Physiker Gerd Ganteför fordert einen weniger radikalen Klimaschutz: Natürliche CO2-Senken könnten laut seinem Modell jährlich rund 20 Milliarden Tonnen aufnehmen. Er plädiert für sinkende Emissionen bis zum Gleichgewicht statt für vollständige Dekarbonisierung bis 2050.

Sichtweisen Schweiz
Refugium

Refugium https://journal-b.ch/artikel/refugium/

Hitzewellen treiben mehr Menschen in die Berner Berge, besonders an die Lenk: Bergbahnen verzeichneten bis Ende Juli deutlich höhere Gästezahlen. Der Klimawandel schafft neue Chancen für den Sommertourismus, gefährdet aber zugleich Gletscher und erhöht Risiken durch Gletscherseeausbrüche.

Journal B
Windräder, Bewässerungsprojekt, Polizeigraffiti

Windräder, Bewässerungsprojekt, Polizeigraffiti https://www.hauptstadt.be/a/windraeder-bewaesserungsprojekt-polizeigraffiti?articleId=63467af4-5924-414f-98e3-35500193a98d

Im Kanton Bern sorgt ein geplanter Windpark bei Kirchlindach für Streit über Mitsprache. Eine befristete Verordnung soll Standortgemeinden bei Anlagen von nationalem Interesse das Zustimmungsrecht entziehen. Weitere Meldungen betreffen Dürrehilfe, Bewässerung und Fischereiverbote.

Hauptstadt
Europe's rivers are warning us with our ancestor's handwriting

Europe's rivers are warning us with our ancestor's handwriting https://europeancorrespondent.com/en/r/europes-rivers-are-warning-us-with-our-ancestors-handwriting

Rekordtiefe Pegel von Rhein, Donau, Po und Loire legen historische Hungersteine frei und gefährden Transport, Landwirtschaft und Energieversorgung. Fachleute erklären, warum Dürren schneller entstehen, lange anhalten und Europas Wasserpolitik, Infrastruktur sowie Preise zunehmend unter Druck setzen.