Zweite Stadtbahnlinie in Betrieb https://www.tachles.ch/artikel/israel/zweite-stadtbahnlinie-betrieb
Mit der neuen Grünen Linie baut Jerusalem sein Stadtbahnnetz deutlich aus. Der erste rund sieben Kilometer lange Abschnitt ve...
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Mit der neuen Grünen Linie baut Jerusalem sein Stadtbahnnetz deutlich aus. Der erste rund sieben Kilometer lange Abschnitt ve...
Eltern sollen bei Mobbing nicht mit simplen Aufforderungen wie «Wehr dich halt einfach!» reagieren. Eine Erziehungsberatung erläutert zum Schulbeginn, weshalb solche Ratschläge wenig helfen und wie Eltern betroffene Kinder besser unterstützen können.
Die Musikschule Musika erweitert ihr Angebot im Simmen- und Kandertal mit Klassenmusizieren in Krattigen, Eltern-Kind-Singen in Wimmis und einem hybriden Theoriekurs. Im Oktober folgen ein Solistenkonzert, ein Tag der offenen Tür und der Start des Orchesters Sinfonika.
Linke Politikerinnen fordern für Lernende der Stadt Luzern künftig acht Wochen Ferien. Der Stadtrat unterstützt die Forderung nicht vollständig, will die Ferien für städtische Lehrlinge jedoch erhöhen. Damit reagiert die Stadt auf die politische Initiative.
Löhningen stimmt erneut über eine Mehrzweckhalle und einen neuen Doppelkindergarten ab. Vereine fordern Platz und barrierefreie Infrastruktur, Gegner kritisieren Kosten bis 8,2 Millionen Franken und steigende Steuern. Der Gemeinderat stellt zwei Bauvarianten zur Wahl.
Ein Pantex-Mitarbeiter öffnet am Sevogel-Schulhaus täglich rund 80 Fenster gegen die Hitze. Die Praxis gilt an 50 Standorten, hilft laut Schulleiter aber nur kurz. Baulicher Hitzeschutz und angepasste Unterrichtsbedingungen brauchen Zeit und Geld.
Der Kanton Luzern legt das Baugesuch für den neuen Campus Horw öffentlich auf. Das grösste und teuerste kantonale Bauprojekt soll die Hauptnutzfläche an der Technikumstrasse von rund 23’000 auf fast 58’600 Quadratmeter erweitern.
Die Wegmüller AG in Attikon bietet neu halbtägige Workshops für Fach- und Führungskräfte an. Die Weiterbildungen behandeln Verpackungsprozesse, Kosten, Sicherheit und Nachhaltigkeit sowie Materialien, Mehrwegverpackungen und Wiederverwendung. Rund 100 Mitarbeitende arbeiten am Firmensitz.
Die Berner IT-Ausbildungsfirma Bict AG schliesst voraussichtlich im September. Über 120 Lernende könnten ihre Lehrstellen verlieren; Kanton und Unternehmen suchen rasch Betriebe für die Fortsetzung der Ausbildungen und lockern dafür die Vorgaben.
Die Stiftung Pusch führt am 9. September in Zürich einen Kurs zu nachhaltigen Schulgebäuden durch. Teilnehmende lernen kreislauffähige Konzepte, gesunde Materialien und Energieeffizienz kennen. Am Nachmittag besichtigen sie die umgenutzte Schulanlage Brunnenhof als Reuse-Beispiel.
Fünf Teams der Hochschule für Wirtschaft Zürich entwickelten für Bring! Labs digitale Einkaufsbegleiter für junge Familien. Nach Analysen von Medien- und Konsumverhalten testeten sie Prototypen; ein Konzept erhielt von der Jury das Prädikat «direkt umsetzbar».
Kinder und Jugendliche nennen Schule und Ausbildung als zentrale Stressfaktoren. Gefordert werden weniger einseitiger Leistungsdruck, mehr Inklusion und bessere Unterstützung. Mädchen berichten besonders über Sexismus, Jungen suchen laut Beratungsangeboten seltener aktiv Hilfe.
Schwedens Pop-Erfolg beruht auf breiter Musikbildung, günstigen kommunalen Kulturschulen und öffentlich geförderten Lernzirkeln. Produzenten-Netzwerke, Englischkenntnisse und Vorbilder wie ABBA fördern zudem Songwriter, die weltweit Hits für internationale Stars schreiben.
Das sfb Bildungszentrum in Dietikon führt ab 1. Oktober 2026 für vier HF-Lehrgänge den Titelzusatz Professional Bachelor ein. Die vom Bundesrat beschlossene Neuerung soll Abschlüsse der höheren Berufsbildung aufwerten und international verständlicher machen.
Neue Zahlen zum Kopftuchtragen an Luzerner Stadtschulen beruhigen die Mitte-Partei. Eine Grossstadträtin verweist jedoch auf mögliche Fälle ausserhalb des schulischen Blickfelds, insbesondere auf den Umgang mit betroffenen Mädchen im Sport- und Schwimmunterricht.
Der Verein Media Protect wirbt für Medienmündigkeit von Kindern und Jugendlichen. Sein Präventionsprogramm «ECHT DABEI» setzt auf reale Erfahrungen, familiäre Beziehungen und einen kritischen Umgang mit digitalen Angeboten, KI, Datenschutz und möglichen Suchtgefahren.
Zürcher Lehrpersonen leisten laut einer Umfrage durchschnittlich 20 Prozent Überstunden pro Jahr. Vor der Abstimmung vom 27. September über den Berufsauftrag streiten Parteien und Lehrpersonenverband darüber, wie ausserunterrichtliche Arbeit künftig vergütet werden soll.
Beekee und MSF Schweiz brachten in Genf 31 Fachleute aus 22 Organisationen zusammen. Sie diskutierten digitales Lernen unter erschwerten Bedingungen wie fehlendem Internet, mangelnden Geräten und Sprachbarrieren. Geplant sind gemeinsame Qualitätsstandards, Offline-Inhalte und eine Folgeveranstaltung
An der Hochschule für Wirtschaft Zürich schlossen 2025 erstmals mehr Frauen als Männer Führungsweiterbildungen ab. Ihr Anteil stieg seit 2015 von 25 auf 52 Prozent und lag damit über jenem aller HWZ-Abschlüsse sowie über dem Schweizer Arbeitsmarktvergleich.
Der Autor kritisiert die Verwendung des Begriffs Schulabsentismus und eine aus seiner Sicht zunehmende Pathologisierung alltäglicher Belastungen. Ernsthafte Fälle von Kindern, die dauerhaft nicht zur Schule gehen, müssten jedoch Unterstützung erhalten.
Eine Umfrage unter über 10’000 Fachpersonen zeigt grosse Belastungen durch die integrative Schule. Der Beitrag warnt jedoch davor, pädagogische Probleme allein mit zusätzlichen Mitteln beantworten zu wollen. Entscheidend bleibe, ob Ressourcen wirksamen Unterricht ermöglichen.
Der Kanton Luzern plant, internationale Schulen mit bis zu 1,5 Millionen Franken zu unterstützen. Die Förderung steht im Kontrast zum seit Jahren diskutierten Ziel grösserer Chancengerechtigkeit an Luzerner Schulen.
Taliban-Anhänger feiern in Kandahar fünf Jahre nach der Machtübernahme vom 15. August 2021. Nach dem Abzug westlicher Truppen kollabierte die frühere Regierung. Afghanistan leidet seither unter humanitärer Not, eingeschränkten Freiheiten und einem Bildungsverbot für Mädchen und Frauen.
Daniela Serra blickt auf ihr erstes Ausbildungsjahr im Bachelorstudium zurück. Sie ist eine von sechs angehenden Designerinnen und Designern, die Hochparterre während ihres Studiums begleitet hat.