Gesellschaft ohne Bücher: Der buchstäbliche Unterschied https://www.woz.ch/2633/gesellschaft-ohne-buecher/der-buchstaebliche-unterschied/!TQGESVG24H41
Lesen nimmt ab, besonders bei Männern, während digitale Textfragmente längere Lektüre verdrängen. Schweizer Daten zeigen deutliche Geschlechterunterschiede beim Bücherlesen. Die Debatte warnt vor einer «male reading crisis», doch dramatische Verkaufsstatistiken für Belletristik sind kaum belegt.