Internationaler Strafgerichtshof geehrt https://www.zentralplus.ch/news/internationaler-strafgerichtshof-geehrt-2906475/
Das Europaparlament zeichnet den Internationalen Strafgerichtshof und seine Vertreter mit dem Sacharow-Preis aus.
Das Europaparlament zeichnet den Internationalen Strafgerichtshof und seine Vertreter mit dem Sacharow-Preis aus.
Das Europäische Parlament fordert mit einer in Strassburg verabschiedeten Resolution eine Marineoperation im Schwarzen Meer und verurteilt russische Angriffe. Zudem verlangt es, die Huthi als Terroristen einzustufen und die Aspides-Mission im Roten Meer zu verstärken.
Das Bundesgericht weist Erwin Sperisens Beschwerde ab. Der frühere Chef der guatemaltekischen Polizei ist damit rechtskräftig zu 14 Jahren Haft wegen Beihilfe zu Morden verurteilt, nachdem 2006 sieben Gefangene getötet worden waren.
Jacques Pitteloud, Schweizer Missionschef bei der Nato in Brüssel, beurteilt die wachsenden hybriden Sicherheitsrisiken für die Schweiz. Im Fall eines Konflikts zwischen Russland und der Nato könnte das Land laut ihm zum opportunistischen Ziel werden.
Šeila Poharas Roman «Les Serments trahis» folgt Šeki, die 1982 in Sarajevo geboren wird. Kindheitsängste und die Erzählungen der Grossmutter stehen neben den weit realeren Schrecken, die mit den Jugoslawienkriegen ab 1991 über die Stadt kommen.
Das Bundesgericht bestätigt die 14-jährige Haftstrafe für Erwin Sperisen wegen Beihilfe zu sieben Morden im guatemaltekischen Gefängnis Pavón. Es weist seine Beschwerde ab und sieht weder eine Verletzung der Unschuldsvermutung noch willkürliche Beweiswürdigung.
Russland hat laut Wolodymyr Selenskyj drei Wellen ballistischer Raketen auf Kiew und weitere Gebiete abgefeuert. Bei den Angriffen mit 21 Raketen wurden nach seinen Angaben zwei Menschen getötet und 34 verletzt.
Eine vor anderthalb Jahren in Niger entführte 69-jährige Schweizerin und eine 76-jährige Österreicherin sind freigelassen worden. Nach Angaben des libyschen Senders al-Masar trafen beide Frauen in Bengasi ein und dankten Khalifa Haftar sowie dessen Sohn Saddam.
Der ukrainische Militärarzt Gennadiy Druzenko warnt, Drohnen und künftig autonome Systeme machten den Ukrainekrieg zum Vorboten einer gefährlicheren Welt. Mit dem russischen Schriftsteller Michail Schischkin sucht er nach einem Aufruf gegen dauerhafte Feindschaft.
Der Bundesrat stuft hybride Konflikte und Angriffe aus der Distanz als wahrscheinlichste Bedrohungen für die Schweiz ein. Solche Operationen reichen von Sabotage und Zerstörung bis zur gezielten Untergrabung des Vertrauens in Behörden, Institutionen und demokratische Gesellschaften.
UNO und Schweiz haben in Genf erfolglos versucht, einen Friedensprozess für den Sudan aufzugleisen.
US- und israelische Streitkräfte planen laut New York Times mögliche neue Angriffe auf Iran nach den US-Zwischenwahlen. Im Visier stehen Energie-, Nuklear- sowie Raketenanlagen. Teheran droht bei weiteren Angriffen mit einer Ausweitung seiner Ziele in der Region.
USA und Israel planen laut «New York Times» mögliche neue Angriffe auf Iran nach den US-Zwischenwahlen vom 3. November. Diskutiert werden Ziele wie Energie- und Nuklearanlagen sowie Raketenarsenale; Präsident Donald Trump hat noch keine Zustimmung erteilt.
US-Aussenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth machen Elon Musk für die verlangsamten Starlink- und Starshield-Dienste in der Ukraine verantwortlich. Die Einschränkung beruhe auf kommerziellen Vertragsbedingungen, nicht auf Anweisungen des Weissen Hauses.
Die russische Vollinvasion in der Ukraine gerät medial zunehmend in den Hintergrund, obwohl der Krieg für die betroffenen Menschen zum Alltag geworden ist.
Eine Schweizerin und eine Österreicherin sind in Niger nach mehr als eineinhalb Jahren Gefangenschaft freigelassen worden. Beide Frauen waren zuvor entführt worden. Weitere Angaben zu den Umständen der Freilassung enthält die vorliegende Meldung nicht.
China und Dschibuti verlangen angesichts neuer Bedrohungen für die Schifffahrt mehr Sicherheit im Roten Meer und im Golf von Aden. Ihre Aussenminister beraten in Peking über die für Chinas Handelsinteressen und Militärbasis wichtige Route.
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski wäre bereit, im Ukraine-Krieg die aktuellen Frontlinien zu akzeptieren.
Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut mit ballistischen Raketen angegriffen.
Hitzewellen richten grosse Schäden an, die Klimakrise wird in Europa spürbarer. Der seit drei Jahren wütende Genozid in Gaza, neue Angriffskriege und Todesfälle von Menschen an Grenzen prägen zugleich eine fortdauernde globale Krise.
Gennadiy Druzenko will sich im Herbst zur ukrainischen Armee melden und warnt vor zerstörerischem Hass. Michail Schischkin organisiert in der Schweiz Begegnungen ukrainischer und russischer Kriegsgegner, während beide über Frieden, Sprache und Widerstand gegen Putin schreiben.
Ein Podium an einer Universität diskutiert Antisemitismus, begleitet von Polizeipräsenz und einem israelischen Botschafter im Publikum. Im Zentrum steht die Frage, weshalb so viele Menschen für Palästina demonstrieren und wie diese Proteste eingeordnet werden.
Donald Trump verschärft laut Patrick Lawrence den Druck auf Wolodymyr Selenskyj: Ein Dieselabkommen mit Russland, ausgesetzte Sanktionen und weniger Unterstützung für Kiew könnten Verhandlungen erzwingen. Der Autor wertet dies als Anerkennung eines russischen Sieges im Ukraine-Krieg.
Der frühere Nato-General Harald Kujat warnt vor einer Eskalation zwischen Europa und Russland. Er fordert neue Verhandlungen über den Ukraine-Krieg und kritisiert westliche Waffenhilfe, fehlende Diplomatie sowie den wachsenden Konflikt zwischen USA, Ukraine und europäischen Staaten.