Nachtleben https://www.zentralplus.ch/thema/nachtleben/
Clubs und Nachtleben stehen im Mittelpunkt.
Clubs und Nachtleben stehen im Mittelpunkt.
GLP-Stadtratskandidatin Tabea Estermann lobt Zuger Finanzpolitik und Quartiergestaltung, kritisiert aber den Umgang mit der angenommenen 2000-Wohnungsinitiative. Statt Rechtsgutachten und Polemik fordert sie einen lokalen Kompromiss für deren Umsetzung.
Ein Emoji-Quiz fordert dazu heraus, Orte im Kanton Zug anhand von Symbolen zu erkennen. Die Aufgabe soll besonders knifflig sein; laut Ankündigung hat bislang wohl niemand sämtliche Level gemeistert.
Die Mitte Emmen fordert eine Prüfung, ob der geplante CityLink bis zum Seetalplatz verlängert werden kann. Der Gemeinderat soll Chancen, Risiken und Finanzierung der Verbindung mit Seilbahn und unterirdisch fahrenden Kabinen abklären.
Die Stadt Luzern plant für 2027 bis 2030 13,8 Millionen Franken zur Förderung mittelgrosser Kulturbetriebe. Davon sollen auch verbliebene Kinos profitieren, die unter sinkenden Besucherzahlen, Streaming-Konkurrenz und steigenden Kosten leiden.
Der 29-jährige Raphael will mit seiner Partnerin Sofia zusammenziehen, verschweigt ihr jedoch seinen belastenden Pornokonsum. In einer Luzerner Praxis sucht er nach einem Weg, das Doppelleben anzusprechen und die wiederkehrende Konsumspirale zu durchbrechen.
Der Zuger Stadtrat hält an der Schliessung des Hirschgeheges am Alpenquai Ende 2027 fest. Eine Petition des Ornithologischen Vereins mit 1718 Unterschriften, die ein Zuwarten bis zum Masterplan Seeufer verlangte, ändert daran nichts.
Die PH Luzern zieht in fünf Jahren von der Sentimatt auf den Campus Horw. Dadurch wird das kantonseigene Areal frei. SP und Grüne verlangen, dass die Stadt Luzern beim Kanton ihr Interesse an einem Kauf des bisherigen Bildungsstandorts anmeldet.
Stadt und Kanton Luzern testen ab Ende 2026 Verkehrsmassnahmen rund um den Bahnhof. Der TCS kritisiert besonders mögliche Einschränkungen für Autos auf der Seebrücke zugunsten von Velo- und Busverkehr, warnt vor Folgen für die Stadt und erwägt rechtliche Schritte.
Kultur Luzerner Club: Dieser DJ übernimmt jetzt das Steuer im Kiosk Kultur Luzerner Club Dieser DJ übernimmt jetzt das Steuer im Kiosk Der Kiosk Klub an der Baselstrasse bekommt einen neuen Leiter. DJ Eliafred übernimmt und will dem Club nach dem Umbau eine neue Handschrift geben. 02.09.2026,...
Baar überarbeitet das Projekt Rosenweg, um den Kauf nach einer Zurückweisung erneut attraktiver zu machen.
Der hypothekarische Referenzzinssatz bleibt bei 1,25 Prozent. Mieterinnen und Mieter können dennoch eine Senkung verlangen, wenn ihr bisheriger Mietzins auf 1,5 Prozent oder einem älteren Satz beruht. Den Antrag müssen sie selbst stellen.
Die Luzerner SP/Juso-Fraktion verlangt, Hotelgästen die Anreise mit Auto und Taxi durch die Altstadt zu verbieten. Gepäck soll über Umschlagpunkte und Cargovelos transportiert werden. Altstadthotels reagieren auf den Vorstoss verblüfft.
Auf dem Pilatus beobachtet eine Familie mehrere oberkörperfreie Wanderer. Während ihre Begleiterinnen und Kinder vollständig bekleidet unterwegs sind, trotzen die Männer Sonne und Hitze ohne T-Shirt – trotz Rucksack, fehlendem Schatten und möglicher Sonnenbrandgefahr.
Trotz des Neins zum Zuger Stadttunnel werden Grundstücke blockiert. Die Zuger Stimmbevölkerung hatte die Planung des Tunnels zuvor dreimal an der Urne gutgeheissen.
Eine VBL-Passagierin kritisiert einen Trolleybus, der auf der Luzerner Seebrücke gefühlt nur fünf Kilometer pro Stunde gefahren sei und damit den Verkehr behindert habe. Sie vermutet einen Defekt und den Einsatz des Notaggregats.
Die Stadt Zug rechnet bis 2040 mit 1000 zusätzlichen Schülerinnen und Schülern. Wegen des Bevölkerungswachstums plant sie mehr Schulraum, Betreuung sowie Sport- und Schwimmanlagen. Besonders stark soll die Zahl der Klassen in Herti/Letzi ab Mitte der 2030er-Jahre steigen.
Rund 25’000 Besucherinnen und Besucher kamen am Wochenende zum Villette-Fäscht in Cham. 25 Musik-Acts, weitere künstlerische Darbietungen und 24 Stände von Chamer Vereinen prägten das Fest im Hirsgarten und Villette-Park am See.
Drogensüchtige in Luzern werden zunehmend älter und brauchen häufiger Pflege. Die Stadt steht damit vor der Frage, wo diese Menschen untergebracht und betreut werden können, wenn ein selbstständiges Leben nicht mehr möglich ist.
Eine Begegnung mehrerer Nachbarinnen, eines Partners, eines Hundes und eines Einkaufswagens in einem Zuger Lift eskalierte am 14. April 2023. Fast drei Jahre später beschäftigte der Vorfall das Obergericht und verursachte hohe Kosten.
Das Luzerner Stimmvolk entscheidet am 27. September über einen Sonderkredit von 81,4 Millionen Franken für den Ausbau der Kantonsschule Reussbühl. Zur Abstimmung stehen Argumente für und gegen das Bauvorhaben.
Zuger Bauern müssen nach Hitze und Trockenheit teures Futter zukaufen oder ihren Viehbestand verringern. Obwohl Regen die Wiesen rasch wieder grün werden liess, bleiben die wirtschaftlichen Folgen für die Landwirtschaft spürbar.
Fast ein Drittel der Tierärztinnen und Tierärzte würde rückblickend anders studieren. Zwei Luzerner Studentinnen berichten vom anspruchsvollen Weg in einen Beruf, der vielen als Kindheitstraum gilt, dessen Realität aber häufig ernüchtert.
Für die Zuger Kantonsratswahlen kandidieren 342 Personen für 80 Sitze. Die GLP setzt auf auffallend viele Namen, während FDP und SVP mit kleineren Kandidaturen antreten. Im Wahlkampf liefern sich die Parteien zudem gegenseitige Seitenhiebe.