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Gleichstellung

Subcategory of Soziales

Good News im Juli: Offenlegung von Klimarisiken, Massnahmen gegen die Sexualisierung von Athletinnen und Gratis-öV in Porto

Good News im Juli: Offenlegung von Klimarisiken, Massnahmen gegen die Sexualisierung von Athletinnen und Gratis-öV in Porto https://direkt-magazin.ch/featured/glstlng/good-news-im-juli-offenlegung-von-klimarisiken-massnahmen-gegen-die-sexualisierung-von-athletinnen-und-gratis-oev-in-porto-2/

Die European Broadcasting Union hat Richtlinien veröffentlicht. Der Überblick kündigt zudem Meldungen zur Offenlegung von Klimarisiken, gegen die Sexualisierung von Athletinnen und zum Gratis-ÖV in Porto an.

direkt magazin
Schweiz will Trans-Frau Eylül in die Türkei ausschaffen: «Ich will nicht sterben. Das ist der einzige Grund, warum ich hier bin»

Schweiz will Trans-Frau Eylül in die Türkei ausschaffen: «Ich will nicht sterben. Das ist der einzige Grund, warum ich hier bin» https://flimmer.media/a/schweiz-will-trans-frau-eyluel-in-die-tuerkei-ausschaffen

Die trans Frau Eylül Soyluer fürchtet nach einem rechtskräftigen Schweizer Ausschaffungsentscheid um ihr Leben. Sie berichtet von langjähriger Gewalt, Missbrauch und Morddrohungen in der Türkei. Nach Ablauf des Termins verliess sie ihren letzten Aufenthaltsort im Kanton Bern.

Flimmer
2800 sexistische Übergriffe auf Plattform «Zürich schaut hin» gemeldet worden

2800 sexistische Übergriffe auf Plattform «Zürich schaut hin» gemeldet worden https://tsri.ch/a/schon-2800-sexuelle-uebergriffe-wurden-auf-zuerich-schaut-hin-gemeldet

Über die Zürcher Plattform «Zürich schaut hin» wurden in fünf Jahren mehr als 2800 sexistische und queerfeindliche Übergriffe gemeldet. Die meisten Belästigungen ereignen sich im öffentlichen Raum. Zürich, Bern und Luzern betreiben seit Juni zudem das gemeinsame Tool «Wir schauen hin».

TSRI
«Nein heisst Nein» schützte den Täter vor einer höheren Strafe

«Nein heisst Nein» schützte den Täter vor einer höheren Strafe https://www.infosperber.ch/frau-mann/nein-heisst-nein-schuetzte-den-taeter-vor-einer-hoeheren-strafe/

Marius Høiby wurde in Norwegen wegen sexueller Handlungen an zwei schlafenden Frauen verurteilt, in zwei weiteren Fällen aber freigesprochen. Der Fall illustriert den Unterschied zwischen der früheren Widerspruchslösung und dem inzwischen geltenden Zustimmungsgesetz «Ja heisst Ja».

Infosperber