Wachstum beim Schweizer KI-Stellenmarkt https://www.zentralplus.ch/news/wachstum-beim-schweizer-ki-stellenmarkt-2903284/
Der Markt für Arbeitsplätze im Bereich «Künstliche Intelligenz» wächst stark.
Der Markt für Arbeitsplätze im Bereich «Künstliche Intelligenz» wächst stark.
Die Bundes-Pensionskasse Publica ist von einem Cyberangriff bei einem externen Softwarelieferanten betroffen.
Ein Cyberangriff auf einen externen Softwarelieferanten von Publica hat laut Bericht sensible Daten von Versicherten offengelegt. Namen, AHV-Nummern, Kontaktdaten sowie Angaben zu Lohn und Vorsorgevermögen sind betroffen. Die Pensionskasse erklärt, die Vorsorgeguthaben blieben sicher.
Das Bundesamt für Justiz warnt vor kostenpflichtigen Angeboten zum Transparenzregister. Auf transparenzregister.ch wird ein Check für 49 Franken beworben, obwohl Registrierung und Wegweiser gratis sind. Kritik gilt dem Amt, das die ähnliche Domain nicht reservierte.
Die Zürcher Kantonalbank lässt Frankly laut Kritik im engen Säule-3a-Angebot verharren, während Konkurrenten freie Anlagen und Vorsorge verbinden. Hinweise auf ein mögliches «Frankly Invest» verdichten sich, doch die Bank bestätigt keine neuen Produkte.
Der Ständerat verschärft den Kurs gegenüber der EU. Daneben stehen Elon Musks Vorhaben im Wallis und ein Streit um einen KI-Gipfel in Genf im Zentrum eines Überblicks über aktuelle politische und technologische Themen.
Westschweizer Tamedia-Redaktionen warnen vor einschneidenden Folgen des angekündigten Stellenabbaus für die publizistische Arbeit. Die Redaktionen wehren sich damit gegen den Abbau beim Medienkonzern und dessen Auswirkungen auf die regionale Berichterstattung.
Tamedia baut nach Ablauf eines Entlassungsstopps 34 Vollzeitstellen ab; 41 Personen sind betroffen. Trotz 67 Millionen Franken Halbjahresgewinn der TX Group verweist das Medienhaus auf sinkende Erträge. KI übernimmt zunehmend Platzierung und Moderation.
Das südafrikanische Videospiel «Relooted» lässt Spielerinnen und Spieler afrikanische Raubkunst zurückholen. Die Mission greift die Debatte über Kulturgüter auf, die aus Afrika entwendet wurden, und verbindet sie mit einem digitalen Spielerlebnis.
Die UBS plant laut Brancheninformationen vor Weihnachten eine grosse Entlassungswelle, die besonders ältere Schweizer Privatbanker treffen könnte. Nach der CS-Integration sollen Kosten sinken; bis zu 90'000 Stellen weltweit und rund 25'000 in der Schweiz bleiben. KI beeinflusst weitere Kürzungen.
Die Dargebotene Hand will Engpässe in der Online-Beratung mit einem KI-Chatbot überbrücken. Während am Telefon weiterhin Menschen antworten, soll das Angebot besonders jüngeren Ratsuchenden den Erstkontakt erleichtern. Kritik betrifft Datenschutz und mögliche Einsparungen bei menschlicher Beratung.
Die Emmy Awards wechseln ab 2027 vom klassischen US-Fernsehen zu Prime Video. Der Streamingdienst übernimmt die Übertragung der bedeutenden US-Fernsehpreise zunächst für sechs Jahre und löst damit die bisherige Ausstrahlung im traditionellen Fernsehen ab.
Podcaster Dominik Widmer interviewte Sara Nuru im CH-Media-Format «Widmerei», ohne ihre Ehe mit CEO Michael Wanner klar offenzulegen. Nach einer Anfrage ergänzte die Redaktion den Begleittext der Folge um einen Transparenzhinweis.
Die neue SRF-Thrillerserie «Blind» erreichte bei ihrer Premiere durchschnittlich 254’000 Zuschauende, deutlich weniger als die abgesetzte Sitcom «Unsere kleine Botschaft». SRF verweist auf zeitversetzte Nutzung und über 200’000 Abrufe auf Play SRF, plant aber bereits eine mögliche Fortsetzung.
Die Dargebotene Hand will wegen hoher Nachfrage einen KI-Chatbot einsetzen. Fachleute sehen einen niederschwelligen Zugang, warnen aber vor Datenschutzrisiken, simulierter Empathie und fehlender Hilfe in Krisen. Bei Suizidalität soll weiterhin menschliches Fachpersonal übernehmen.
Ein schwedischer Instagram-Nutzer zeigt mit dem «Moses Fold» eine Falttechnik für Wraps: Die Füllung wird geteilt und die Tortilla anschliessend so gefaltet, dass eine stabile Tasche entsteht. Sie soll Burritos, Dürüms und Falafelrollen ohne Kleckern essbar machen.
Ein möglicher Sieg Flávio Bolsonaros im zweiten Wahlgang weckt im Kommentar Sorgen um Rechtsstaat und sozialen Frieden in Brasilien. Erwartet werden ein stärkerer Einfluss Jair Bolsonaros, Vergeltung gegen die Linke sowie wachsende Härten in einer stark privatisierten Gesellschaft.
Der französische Autor Gaspard Koenig wirbt für das Label «Livre sanctuaire – 100 % humain», das generative KI bei der Entstehung von Büchern ausschliesst. Er fordert Transparenz und warnt vor Kreativitätsverlust, Urheberrechtsverletzungen und einer Schwächung der individuellen Urteilsfähigkeit.
Tamedia streicht 34 Vollzeitstellen und entlässt insgesamt 41 Mitarbeitende. Besonders in Bern wächst die Sorge vor weiteren Einschnitten bei «Bund» und «Berner Zeitung», deren Redaktion seit 2022 bereits von 64 auf 50 Namen geschrumpft ist.
Das Herofest in der Bernexpo zog 35’000 Besucherinnen und Besucher an. Neben der fast ausverkauften Switzerlan mit 2000 PCs bot die Convention Cosplay, Lego, Sammelkarten, Tabletop-Spiele, Mittelalterdorf, Kunstmarkt und Gaming-Angebote.
Der Stellenabbau bei Tamedia trifft den Schweizer Journalismus laut SRF-Medienredaktor Salvador Atasoy hart. Nach Kürzungen bei SRG, Ringier und Tamedia stehen innerhalb von vier Wochen fast 100 Vollzeitstellen auf dem Spiel, besonders in der Romandie.
Tamedia baut im Zuge seiner Transformation 34 Vollzeitstellen ab; 41 Mitarbeitende sind betroffen. Die Kürzungen treffen News-Redaktionen in Zürich, Bern, Basel, Lausanne und Genf. Als Gründe nennt der Konzern sinkende Werbeeinnahmen und den digitalen Medienwandel.
Tamedia plant im Zuge seiner Transformation den Abbau von 34 Vollzeitstellen. Betroffen sind 41 Angestellte in News-Redaktionen der Deutsch- und Westschweiz sowie im Print-Desk. Das Verlagshaus verweist auf veränderte Mediennutzung und einen stark rückläufigen Werbemarkt.
Tamedia streicht 34 Vollzeitstellen und betrifft damit 41 Mitarbeitende in mehreren Schweizer Redaktionen. Der Konzern begründet den Abbau mit Marktveränderungen und stärkerem Einsatz von AI und Daten, obwohl die TX Group ihren Gewinn deutlich steigern konnte.