Hitze https://www.journal21.ch/bild-des-tages/hitze-1
Jodlerinnen kühlen sich in einem Basler Brunnen ab. 12'000 aktive Jodler und Jodlerinnen nehmen am Jodlerfest in Basel teil. ...
Jodlerinnen kühlen sich in einem Basler Brunnen ab. 12'000 aktive Jodler und Jodlerinnen nehmen am Jodlerfest in Basel teil. ...
Die Bürgenstock-Gespräche zwischen Iran und den USA seien kein Beleg für schweizerische Neutralität, argumentiert der Autor. Er fordert für die Schweiz eine engere europäische Sicherheitskooperation und eine wirtschaftspolitische Annäherung an grosse Handelsblöcke.
Russland und die Ukraine haben an einem nicht genannten Ort je 160 Kriegsgefangene ausgetauscht. Die Vereinigten Arabischen Emirate vermittelten die Übergabe. Alle zurückgekehrten ukrainischen Soldaten waren laut Präsident Selenskyj seit Kriegsbeginn 2022 in russischer Gefangenschaft.
Ein Foto von 1938 zeigt den Sprungturm der Genfer Bains des Pâquis während eines damals aussergewöhnlich heissen Sommers. Die kurzen Hitzeperioden über 30 Grad lagen über dem damaligen Durchschnitt, wären im heutigen Klima aber kein Extrem mehr.
Zwei schwere Erdbeben haben Venezuela erschüttert, besonders Caracas und La Guaira. Über 1400 Tote wurden geborgen, Zehntausende gelten als vermisst. Internationale Teams, darunter die Rettungskette Schweiz, suchen unter Trümmern nach Überlebenden.
Die Rahmenvereinbarung zwischen den USA und Iran nach dem 60-Tage-Krieg 2026 eröffnet Teheran wirtschaftliche Alternativen zu China. Der Beitrag deutet sie als Folge des gescheiterten «Grand Bargain» von 2003 und des sino-amerikanischen Machtkampfs.
Eine Uno-Kommission wirft Israel vor, palästinensische Kinder in Gaza auch nach der Waffenruhe gezielt zu töten und zu missbrauchen. Israel weist den Bericht zurück. Seit Oktober 2025 wurden laut lokalen Angaben über 1’010 Menschen getötet.
Die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» scheiterte mit 55 Prozent Nein. Der Beitrag kritisiert, dass FDP und Mitte danach der SVP bei Asylverschärfungen entgegenkommen, obwohl sie in zentralen Zukunftsfragen weit auseinanderliegen.
Kühe auf einem Bauernhof in Oberried in Baden-Württemberg werden während einer frühen sommerlichen Hitzewelle mit einer modernen Wasserberieselungsanlage gekühlt. Die Tiere leiden auch im Stall unter der Hitze; solche Anlagen bleiben laut Beitrag eine Ausnahme.
Iran und die USA legen die Ergebnisse der Bürgenstock-Konferenz gegensätzlich aus. Streit besteht über Hormuz, Atominspektionen, Raketen, Sanktionen und Wiederaufbau; technische Verhandlungen sollen binnen 60 Tagen Fortschritte bringen.
Maria Karystianou und der frühere Ministerpräsident Antonis Samaras stellen in Griechenland neue politische Formationen in Aussicht. Die eine mobilisiert nach dem Zugunglück von Tempi gegen institutionelles Versagen, der andere kritisiert Mitsotakis aus dem konservativen Machtlager.
Daniela Schwarzer und Kai Whittaker diskutieren Europas Umgang mit Donald Trump und der Abhängigkeit von den USA. Sie fordern mehr technologische, finanzielle und sicherheitspolitische Eigenständigkeit, betonen aber, dass Europas militärische Abhängigkeit und die Nato vorerst zentral bleiben.
Eine Störung des digitalen Bahnfunksystems legte den Zugverkehr der Deutschen Bahn bundesweit rund zwei Stunden lahm. Fern-, Regional- und S-Bahnen sowie Privatbahnen waren betroffen. Nach einem Notfallsystem lief der Verkehr wieder an, Verspätungen und Ausfälle blieben.
Ein Geschichtsstudent warnt, Instagram und TikTok verstärkten die Polarisierung junger Menschen mit emotionalen Kurzvideos und Halbwahrheiten. Für die Schweizer Konkordanzdemokratie fordert er Medienkompetenz, differenzierte Information und eine zeitgemässe Bildung zu sozialen Medien.
Umfragen sehen die Bilateralen III je nach Fragestellung bei 46 bis 62 Prozent Zustimmung. Wirtschaftliche Vorteile, Lohnschutz und Personenfreizügigkeit überzeugen viele Befragte. Bei einem obligatorischen Referendum könnte jedoch ein fehlendes Ständemehr das Volksmehr überstimmen.
Der Bürgenstock war seit dem späten 19. Jahrhundert Treffpunkt für Filmstars, Künstler, Unternehmer und Staatsleute. Audrey Hepburn heiratete dort 1954 Mel Ferrer. Neben prominenten Gästen fanden auf dem Resort auch politische Gespräche und 2024 die Ukraine-Friedenskonferenz statt.
Norwegens Fussballfans feiern den WM-Sieg gegen Senegal mit «Wikingerrudern». In Oslo, bei Public Viewings und sogar im Parlament sitzen Anhänger in Reihen am Boden und folgen einem Trommelrhythmus. Das Ritual verweist auf die Wikinger-Mythologie und prägt die Fankultur.
Der britische Premierminister Keir Starmer tritt nach einer emotionalen Erklärung vor Downing Street 10 auch als Labour-Vorsitzender zurück. Bis zur Wahl eines Nachfolgers will er im Amt bleiben. Als mögliche Kandidaten gelten Andy Burnham und Wes Streeting.
Der rechtsaussenstehende Abelardo de la Espriella gewinnt laut inoffiziellen Zahlen Kolumbiens Präsidentschaftswahl knapp vor Iván Cepeda. Die Linke ficht Resultate an. De la Espriella will einen härteren Kurs gegen Drogenkriminalität und Guerillas einschlagen.
Der britische Premierminister Keir Starmer tritt unter Tränen zurück und gibt auch den Labour-Parteivorsitz ab. Er bleibt im Amt, bis die Partei einen Nachfolger gewählt hat. Als mögliche Kandidaten gelten Andy Burnham und Wes Streeting.
Der Begriff «Euronationalismus» verkennt nach dieser Kritik Wesen und Geschichte der Europäischen Union. Die EU sei weder Nation noch Staat, sondern eine vertragliche Zusammenarbeit, die übersteigerten Nationalismus und Kriege zwischen Mitgliedstaaten verhindern solle.
Die erste Runde der US-iranischen Gespräche auf dem Bürgenstock endete laut Vermittlern positiv. Nach Trumps Drohung wegen Hormuz suspendierte Iran die Verhandlungen kurzzeitig. Streit über israelische Angriffe im Libanon bleibt zentral; eine Kontaktstelle soll ihn behandeln.
Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf führt auf dem Bürgenstock die Gespräche mit den USA. Der frühere Revolutionsgardist und Teheraner Bürgermeister muss dabei amerikanische Forderungen und den Widerstand iranischer Hardliner gegen ein Abkommen zugleich bewältigen.
Robert Schumanns weltliches Oratorium «Das Paradies und die Peri» erzählt von einer Fee, die Zugang zum Paradies sucht. Das 1843 in Leipzig uraufgeführte Werk für Soli, Chor und Orchester gilt als anspruchsvoll und enthält besonders eindrückliche Passagen.