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CH-Politik

Kappeler zum Wandel: OEKONOM UND OEKONOMIE (Kapitel 1/5)

Kappeler zum Wandel: OEKONOM UND OEKONOMIE (Kapitel 1/5) https://sichtweisenschweiz.ch/gesellschaft/kappeler-zum-wandel-oekonom-und-oekonomie-kapitel-1-5/

Beat Kappeler kritisiert schuldenfinanzierte Staatsausgaben, expansive Geldpolitik und Finanzialisierung. Die Schweiz sei dank Volksrechten und Schuldenbremse widerstandsfähiger, werde aber durch Tiefzinsen, Immobilienpreise, Zuwanderung und Anlagen der Nationalbank zunehmend gefährdet.

Kappeler zum Wandel: HAUSHALTEN MIT DER LEBENSZEIT (Kapitel 5/5)

Kappeler zum Wandel: HAUSHALTEN MIT DER LEBENSZEIT (Kapitel 5/5) https://sichtweisenschweiz.ch/gesellschaft/kappeler-zum-wandel-haushalten-mit-der-lebenszeit-kapitel-5-5/

Beat Kappeler plädiert für einen sorgfältigen Umgang mit Lebenszeit. Er kritisiert unproduktive Sitzungen, Autobesitz, mediale Linearität, Gremienarbeit und Dienstreisen. Für das Milizparlament fordert er Pauschalentschädigungen statt Taggeldern und Spesen, damit politische Arbeit effizienter werde.

Sichtweisen Schweiz
Die «Dimension Schweiz» – neuer Standard für mittelgrosse Staaten in der multipolaren Welt

Die «Dimension Schweiz» – neuer Standard für mittelgrosse Staaten in der multipolaren Welt https://sichtweisenschweiz.ch/gesellschaft/die-dimension-schweiz-neuer-standard-fuer-mittelgrosse-staaten-in-der-multipolaren-welt/

Beat Kappeler sieht in der multipolaren Weltwirtschaft neue Chancen für mittelgrosse Staaten wie die Schweiz. Er fordert mehr wirtschaftliche Beweglichkeit, Bürokratieabbau und eine Reform der Frankenpolitik statt einer stärkeren Bindung an EU-Regeln.

«Der finanzielle Spielraum wird enger»: Tanja Soland warnt vor der Trendwende

«Der finanzielle Spielraum wird enger»: Tanja Soland warnt vor der Trendwende https://onlinereports.ch/a/finanzieller-spielraum-wird-enger-tanja-soland-warnt-vor-der-trendwende

Basel-Stadt budgetiert für das nächste Jahr einen Überschuss von 43 Millionen Franken, erwartet ab 2028 aber Defizite. Finanzdirektorin Tanja Soland priorisiert Ausgaben; die Grünen kritisieren die starke Wirtschaftsförderung und verlangen mehr Mittel für Klima- und Hitzeschutz.

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