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Mitten in Zug steht nach dieser Darstellung das wohl kleinste Wohnhaus der Schweiz.
Mitten in Zug steht nach dieser Darstellung das wohl kleinste Wohnhaus der Schweiz.
Die Berner Hofladenkette Rüedu schliesst rund 20 Filialen nach gescheiterter Expansion und fehlendem Kapital. Mitarbeitende, regionale Lieferbetriebe und Kleininvestor*innen tragen Verluste; im Konkurs gelten ausstehende Forderungen als kaum einbringlich.
Die Berner Airbnb-Regelung bleibt wegen einer Beschwerde beim Verwaltungsgericht blockiert. Sie soll Kurzvermietungen über 90 Nächte in Wohnbereichen der Altstadt untersagen. Die Stadt sieht ausserhalb der Altstadt derzeit keinen akuten Handlungsbedarf.
Ein Preisvergleich von Badis in Zug und Luzern zeigt deutliche Unterschiede bei Eintrittspreisen und Verpflegung. Während manche Anlagen günstig zugänglich sind, verlangen andere besonders hohe Preise für Pommes.
Zürcher Gemeinden verbieten wegen grosser Waldbrandgefahr Feuer oder Feuerwerk zum 1. August. In der Stadt Zürich sind seit dem 17. Juli nur kontrollierte Gas- und Elektrogrills in Siedlungsgebieten erlaubt; Verstösse können hohe Bussen auslösen.
Laura Kirschner schildert einen beschämenden Moment: Sie half einem Mann ungefragt mit Pullover, Rucksack und Stock, bevor sie erkannte, dass er wie sie blind ist. Die Erfahrung wirft Fragen über Selbstständigkeit, Hilfsbereitschaft und Vorurteile auf.
Neben einem Personenlift in einem Berner Mehrfamilienhaus hängt eine Anleitung mit zwölf Schritten. Ein Leser empfand die Bedienung als so kompliziert, dass er lieber die Treppe nahm – auch weil diese keine besonderen Deutschkenntnisse verlange.
Reutlingen bei Winterthur bewahrt trotz guter Bahnverbindungen und wachsender Bevölkerung seinen dörflichen Charakter. Bewohnerinnen und Bewohner schätzen Schule, Natur und Ortsverein, beobachten aber auch mehr Anonymität zwischen Ober- und Unterdorf.
Anhaltende Hitze verändert die Bedingungen im Schweizer Hochgebirge. Der Schweizer Alpen-Club rät Berggängerinnen und Berggängern, Touren sorgfältig vorzubereiten und sich vor dem Start über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Château-d’Oex stand vom 22. bis 26. Juli fünf Tage lang im Zeichen des Kinderfestivals «Au Pays des Enfants». Aufführungen, Animationen und Workshops sorgten im Dorfzentrum bei sonnigem Wetter für eine festliche Stimmung für Kinder und Familien.
Im Kanton Zug gilt wegen anhaltender Trockenheit Waldbrandgefahrenstufe 4 von 5. Das Feuerverbot stellt auch 550 Pfader vor Herausforderungen, die bei Hitze und erhöhter Brandgefahr ihr Lager ohne offenes Feuer organisieren müssen.
Die Sewenhütte auf 2150 Metern plant Lebensmittel strikt, lagert Milchprodukte im Quellwasserkühler und vermeidet Abfälle. Wöchentlich bringt ein Helikopter rund zwei Tonnen Vorräte. Gäste sollen ihren Müll wieder ins Tal tragen und möglichst Mehrwegbehälter nutzen.
Beim Umzug blickt eine Person auf ihr graues, zum Bett umfunktionierbares IKEA-Sofa und fragt sich, weshalb sie es gekauft hat. Der Ausgangspunkt führt zu einer Reflexion darüber, wie Farbe aus unseren Möbeln verschwand.
Basel bietet im Sommer zahlreiche günstige oder kostenlose Freizeitangebote: Yoga, Tropenhaus, Pingpong, Kino, Museen, Rheinschwimmen, Jam-Sessions, Kreativwerkstätten, Stadtführungen und einen Eisenbahnspielplatz. Viele Angebote richten sich an Familien und junge Menschen.
Das Quartierzentrum Oekolampad in Basel schafft Begegnungsräume für Familien, Seniorinnen und weitere Gruppen. Nach einem schweren Übergriff auf ein Mädchen stärkten Aktionen und Gespräche den Zusammenhalt; heute ist die Oekolampadmatte wieder belebt.
Der Kanton Zug hat wegen hoher Waldbrandgefahr ein Feuerwerksverbot verhängt. Für das Sommernachtsfest in Oberägeri bewilligte er dennoch eine Ausnahme. Diese Entscheidung löst bei Leserinnen von Zentralplus scharfe Kritik aus.
Die Stadt Zürich streicht an der Winzerhalde in Höngg 112 Parkplätze und schafft eine Begegnungszone. Anwohner befürchten trotz Verbotsschildern weiterhin Wildparkieren durch Gäste der Werdinsel und verlangen Zugangskontrollen.
Bäckerei, Kletterhalle, Tierpark und Operetten zählen zu den Angeboten, die Menschen aus Zug immer wieder ins schwyzerische Arth führen.
Der Zuger Stadtrat legt ein Entwicklungskonzept vor, das auf Herausforderungen bei Wohnraum und dem Ladensterben in der Stadt reagieren soll.
Ameisen gelangen im Sommer oft über Zucker, Krümel oder Tierfutter in Wohnungen. Rasches Entfernen von Essensresten und dicht verschlossene Vorräte beugen vor. Bestehende Duftspuren lassen sich mit Essig oder mildem Reiniger beseitigen; Zimt, Lavendel und Zitronenschalen stören die Orientierung.
Ferien können mehr sein als Erholung für die nächste Arbeitsphase, argumentiert die Kolumne mit Hannah Arendt. Abstand zu Routinen, Bücher und eine gerettete Hummel eröffnen einen Moment des Innehaltens, der den Blick auf die Welt und sich selbst weitet.
Ein Luzerner Festival will bis zu 50 lokale Biersorten anbieten und setzt statt auf Lagerbier auf Vielfalt.
Die neue Aussichtsplattform beim Zuger Brüggli bleibt trotz weitgehend fertigem Steg abgesperrt. Die Stadt stuft sie als zu gefährlich ein. Während Beiz, Volleyballfeld und Badebereich bereits genutzt werden, dauern auf dem Areal im Osten weiterhin Bauarbeiten an.
Die Wohnbaugenossenschaft Sonnenrain in Ostermundigen erwartet höhere Mieten, weil der Bund den Baurechtszins für sein Land anhebt. Während der Bund früher günstigen Genossenschaftswohnungsbau förderte, verkauft er Bauland heute grundsätzlich zu Marktpreisen.