Am Freitag: Colibri in der Badi Lounge https://www.frutiglaender.ch/2026/08/06/am-freitag-colibri-in-der-badi-lounge/
Von PD / hsf VORSCHAU Am Freitag, 7. August, spielt die Band um Patent-Ochsner-Gitarrist Disu Gmünder und seine Partnerin Ni...
Von PD / hsf VORSCHAU Am Freitag, 7. August, spielt die Band um Patent-Ochsner-Gitarrist Disu Gmünder und seine Partnerin Ni...
Die Israelitische Gemeinde Basel verliert Mitglieder und schreibt laut Darstellung seit Jahren Verluste. Die Synagoge soll zudem ohne Bewilligung eine Klimaanlage erhalten haben; ihre Präsidentin steht wegen Betrugsvorwürfen vor Gericht.
Mit der Dernière von «Quellestritt» endete auf der Aeschiallmi eine Theaterreihe mit 13 Aufführungen und rund 3500 Gästen. Die Einnahmen gehen an die alte Säge im Suld sowie an ein Wasserprojekt im naturgeschädigten Blatten (VS).
Mentalcoach Peter Zahnd rät Inferno-Triathletinnen und -Triathleten zu positiver Visualisierung, Lockerheit und Akzeptanz unkontrollierbarer Bedingungen. Angst und negative Gedanken blockierten, während Freude, Resilienz und ein vom Resultat unabhängiges Selbstbild die Leistung stützten.
Die Stadt Zürich bietet an der Street Parade kostenloses Drug-Checking und Beratung an. Sie warnt vor hoch dosiertem oder falsch deklariertem Kokain und MDMA, Hitze und Spiking. Weitere mobile Angebote informieren über Alkoholrisiken und Safer Sex.
Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern warnt Correctiv vor dem Klischee eines pauschal rechten Ostens. Abwanderung, fehlendes Vermögen und Umbruchserfahrungen prägten die Region; eine Sommertour will Sorgen und Konflikte vor Ort aufnehmen.
Die Basler Kurierzentrale stellt ihren Essenslieferdienst Velogourmet nach über 22 Jahren ein. Fast die Hälfte der Aufträge ging verloren. Co-Geschäftsführer Jérôme Thiriet kritisiert Uber Eats und fordert strengere Kontrollen für Plattformarbeit.
Das Gasterntal bei Kandersteg wurde durch Grenzkonflikte, Lawinen, Felsstürze und Murgänge geprägt. Nach dem Murgang von 2011 bauten die Bergbauern wieder auf. Heute gefährden auch ungeduldige Besucher den Busverkehr auf der engen Talstrasse.
Ein Autor reflektiert eine abwertende Äusserung eines jungen syrischen Nachbarn über Frauen ohne Hidschab in Burgdorf. Er verbindet sie mit Flucht, Integrationsfragen und Extremismus und plädiert für Dialog, Selbstkritik und gegenseitigen Respekt in einer vielfältigen Nachbarschaft.
Basma Hallaks Jugendroman «Unfollow me» erzählt von Sherry White, deren Adoptiveltern ihr Privatleben auf Social Media vermarkten. Nach einer Straftat gelangt sie in ein Programm für Jugendliche, findet Freundschaften und beginnt, sich von den Erwartungen ihrer Eltern zu lösen.
Agota Lavoyer ordnet die Vorwürfe gegen den Aargauer Ex-SVP-Grossrat Patrick Frei als Teil struktureller sexualisierter Gewalt ein. Prävention müsse Machtverhältnisse und männliche Sozialisierung verändern, statt Betroffenen Verantwortung für ihren Schutz zuzuschreiben.
Nach dem Grenzübertritt von rund 60'000 Menschen nach Ceuta schüren rechte Medien und Politiker Migrationspanik. Die meisten wurden nach Marokko zurückgebracht, 141 Menschen ertranken. EU-Regierungen greifen zugleich Spaniens Legalisierungspolitik und Gerichtsschutz für Migrant:innen an.
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD fordert Amina Aziz, queeres Leben entschiedener zu schützen. Sie kritisiert rechte Instrumentalisierung ebenso wie das Ausblenden queerfeindlicher Einstellungen in muslimischen und migrantischen Milieus und verweist auf staatliche Signale gegen Gleichstellung.
Der Frauenverein Kandersteg hat mit seinem traditionellen Flohmarkt zahlreiche Besucherinnen und Besucher angezogen. Rund 20 Frauen bereiteten den Anlass vor, 14 halfen beim Verkauf. Der gesamte Erlös geht an die Talhebammen Reichenbach. Für den Vorstand werden weitere Helfende gesucht.
Veloverbände kritisieren Basels Teilrichtplan Velo als zu unverbindlich. Rudolf Rechsteiner und Jörg Vitelli verlangen geschützte Radwege, klare Standards und Termine, damit der 2025 beschlossene Ausbau von Velorouten nicht bei Markierungen und Wegweisern stehen bleibt.
Der Zuschlag für ein Holocaust-Denkmal ist vorläufig aufgehoben worden. Weitere Angaben zum Ort, zu den beteiligten Stellen oder zu den Gründen der Entscheidung liegen im verfügbaren Inhalt nicht vor.
Der frühere Zürcher Drogenbeauftragte Michael Herzig kritisiert einen Diskurs, der Konsum stigmatisiert und soziale Unterschiede verschärft. Er fordert einen sachlichen, normalen Umgang mit Substanzen statt Kriminalisierung und Disziplinierung von besonders verletzlichen Konsumierenden.
Die Manifesta 16 nutzt entweihte Kirchen im Ruhrgebiet als Orte für Kunst und neue Nachbarschaft. Die Biennale setzt auf säkulare Gemeinschaft statt Provokation, erreicht laut Kritik aber nur punktuell einen nachhaltigen Brückenschlag.
Kuba steckt nach Jahrzehnten autoritärer Herrschaft, Planwirtschaft und US-Embargo in einer schweren Versorgungskrise. Der Text kritisiert Donald Trumps verschärften wirtschaftlichen Druck, weil Lebensmittel-, Strom- und Medikamentenmangel vor allem die Bevölkerung treffe.
CORRECTIV.Schweiz und die Hochschule Luzern setzen ihr Projekt «Achtung Barriere» mit einem Barrieren-Dialog fort. Dieser soll Hindernisse sichtbar machen und Grundlagen für gemeinsame Schritte zum Abbau von Barrieren schaffen.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters exklusiv in Berufung auf anonyme Insider berichtet, hat die US-Armee während des fünfmonat...
Schwedens kostenloses Nachtfussball bietet Jugendlichen in kriminalitätsgefährdeten Quartieren am Wochenende Sporthallen und Betreuung. Das Programm von Goodsport soll Integration fördern, Konflikte und Vandalismus senken sowie der Rekrutierung durch Gangs vorbeugen.
Die Suchthilfe Region Basel erweitert ihr Drug Checking: Cannabis kann seit August auf THC-, CBD-Gehalte und weitere Inhaltsstoffe geprüft werden. Anonyme Tests und Beratung sollen Konsumrisiken mindern, Notfälle verhindern und bei Bedarf den Zugang zur Suchthilfe ermöglichen.
Marek Krynski gründete 1992 die Zürcher Street Parade als Demonstration für Liebe, Frieden und Toleranz. Aus dem zunächst skeptisch bewilligten Umzug wurde ein internationaler Grossanlass, der bis zu knapp eine Million Menschen anzieht und die Technokultur prägte.