Shiroka-Pula neue Präsidentin Kosovos https://www.zentralplus.ch/news/shiroka-pula-neue-praesidentin-kosovos-2903021/
Kosovo hat eine neue Präsidentin.
Kosovo hat eine neue Präsidentin.
Die Dokuserie «Inside CDU» zeigt deutsche CDU-Politiker in peinlichen Inszenierungen: Philipp Amthor richtet sein Kanzleramtsbüro mit einem Strandkorb ein, andere liefern fragwürdige Auftritte. Die Serie erklärt den Niedergang der Partei nicht, lässt ihn aber nachvollziehbar erscheinen.
Der AfD-Politiker Tobias Rausch ist zum Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt gewählt worden. SRF-Korrespondentin Simone Fatzer wertet den Vorgang als historische Zäsur für Deutschland und damit als bedeutsamen politischen Erfolg der AfD.
Der Rückzug des Baselbieter Mitte-Regierungsrats Anton Lauber verschärft die Personalnot seiner Partei vor den Wahlen 2027. Neben dem umkämpften Ständeratssitz droht ihr auch der Regierungssitz; ihre frühere Stärke im Laufental ist geschwunden.
Spaniens Verfassungsgericht hat eine Rückkehr des früheren katalanischen Separatistenführers Carles Puigdemont ermöglicht.
Die Luzerner Finanzkommission will Budget und Finanzplan 2027–2030 wegen zu stark wachsender Ausgaben zurückweisen. Die SP/Juso warnt vor Leistungskürzungen und verweist auf Steuersenkungen. Im Stadtparlament droht eine umstrittene Abstimmung mit möglichem budgetlosem Zustand.
Die rechtsaussen stehende AfD stellt in Sachsen-Anhalt erstmals in einem deutschen Bundesland den Parlamentspräsidenten. Der Vorgang markiert einen weiteren politischen Erfolg der Partei und betrifft eine zentrale Institution des Landesparlaments.
Der Wahltag in Zug brachte neben erfolgreichen Neugewählten auch Verlierer hervor. Abgewählte Mitglieder von Gemeinde- und Kantonsbehörden äussern sich zu ihrer Niederlage und ziehen nach dem Urnengang eine erste Bilanz.
Der Luzerner Regierungsrat lehnt die SVP-Motion von Kantonsrat Mario Bucher zur alternierenden Besetzung von Präsidium und Vizepräsidium des Kantonsgerichts ab. Die geltende Verfassungsregel berücksichtige die Parteien bei der Wahl bereits angemessen.
Céline Amaudruz gilt als mögliche Nachfolgerin von SVP-Bundesrat Guy Parmelin. Der Beitrag stellt ihre frühere UBS-Karriere und Nähe zu Sergio Ermotti in den Vordergrund und spekuliert über möglichen Einfluss auf den Streit um strengere UBS-Kapitalvorgaben.
Ein möglicher Sieg Flávio Bolsonaros im zweiten Wahlgang weckt im Kommentar Sorgen um Rechtsstaat und sozialen Frieden in Brasilien. Erwartet werden ein stärkerer Einfluss Jair Bolsonaros, Vergeltung gegen die Linke sowie wachsende Härten in einer stark privatisierten Gesellschaft.
Hans Egloff, ehemaliger Zürcher SVP-Nationalrat und langjähriger Präsident des Hauseigentümerverbands, ist im Alter von 66 Jahren unerwartet gestorben. Der Jurist und frühere Primarlehrer engagierte sich während mehr als drei Jahrzehnten für das Privateigentum.
Die Zuger SVP wird nach den Kantonsratswahlen stärkste Kraft und gewinnt zwei Sitze zulasten von Mitte und FDP. Im 80-köpfigen Parlament sind etwas mehr als ein Viertel der Sitze mit Frauen besetzt; das Durchschnittsalter bleibt bei 45 Jahren.
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez setzt Neuwahlen an, nachdem Gesetze gegen die Wohnungsnot scheiterten. Der Fall der 87-jährigen Mieterin Maricarmen löst Proteste aus, während frühere Hauseigentümer die Folgen alter Mietverträge schildern.
Portugals Regierung will das Mietrecht zugunsten der Vermieter lockern, während die Wohnungsnot anhält. Zugleich beherrschte Cristiano Ronaldos Streit mit Nationaltrainer Jorge Jesus die Öffentlichkeit; Regierungschef Montenegro versuchte, zwischen beiden zu vermitteln.
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat für den 29. November vorgezogene Parlamentswahlen angesetzt. Seine Minderheitsregierung verlor nach dem Scheitern von Massnahmen gegen Wohnungsnot und Immobilienspekulation weiter an Rückhalt, nachdem die separatistische Junts in die Opposition wechselte.
Lula da Silva und Flavio Bolsonaro liegen bei der brasilianischen Wahl weniger als drei Prozentpunkte auseinander. Korrespondentin Teresa Delgado wertet das knappe Resultat als Zeichen einer tiefen gesellschaftlichen Spaltung in der grössten Demokratie Südamerikas.
Flávio Bolsonaro gewinnt die erste Runde der brasilianischen Präsidentschaftswahl mit 47,03 Prozent vor Luiz Inácio Lula da Silva. Vor der Stichwahl am 25. Oktober fürchten Lulas Anhänger einen weiteren Rechtsruck in Brasilien und der Region.
Flávio Bolsonaro gewinnt die erste Runde der brasilianischen Präsidentschaftswahl mit 47,03 Prozent vor Lula da Silva mit 45,16 Prozent. Vor der Stichwahl in drei Wochen setzt Lula auf die Mobilisierung jener Wählerinnen und Wähler, die trotz Stimmzwang fernblieben.
Der Bundesrat will Kantone zu Unterricht in einer zweiten Landessprache an der Primarschule verpflichten. SVP und FDP lehnen beide vorgeschlagenen Modelle ab, während Grüne, SP und Mitte unterschiedliche Varianten für den Sprachunterricht bevorzugen.
Österreichs Vizekanzler und SPÖ-Chef Andreas Babler will in den kommenden Monaten beide Ämter abgeben. Nach schlechten Umfragen schlägt er Finanzminister Markus Marterbauer als Vizekanzler vor. Babler möchte jedoch Minister bleiben; seine Nachfolge an der Parteispitze ist offen.
Das Mitte-Bündnis Vereinigte Liste von Ministerpräsident Andris Kulbergs gewinnt bei der Parlamentswahl in Lettland nach vorläufigen Resultaten 41 von 100 Sitzen. Es erzielt damit das beste Ergebnis einer Partei seit der Unabhängigkeit des EU- und Nato-Landes 1991.
Bundeskanzler Friedrich Merz fordert seine Koalition zu Geschlossenheit bei geplanten Reformen auf. Während eines überraschenden Besuchs in Kiew sagte er Präsident Wolodimir Selenski weitere Militärhilfe zu und betonte die Bedeutung eines stabilen Deutschlands für Europa.
Bei den Zuger Wahlen profitiert die SVP laut Analyse von einem grossen Sicherheitsbedürfnis. SP und ALG gewinnen trotz Unzufriedenheit über Trockenheit, Wohnungsnot und steigende Lebenshaltungskosten keinen Regierungssitz hinzu und halten ihre Sitze im Kantonsrat weiterhin lediglich.