42.000 Mutmeter. Gemeinsam. https://correctiv.org/unterstuetzen/lass-uns-machen/
Correctiv wirbt mit dem Ziel von 42'000 «Mutmetern» für gemeinsame Unterstützung und bezeichnet den Einsatz für Demokratie als Marathon statt Sprint.
Correctiv wirbt mit dem Ziel von 42'000 «Mutmetern» für gemeinsame Unterstützung und bezeichnet den Einsatz für Demokratie als Marathon statt Sprint.
Die AfD Sachsen-Anhalt will staatliche Förderung an ein patriotisches Bekenntnis knüpfen. Betroffene Vereine und Rechtsexperten warnen, die Klausel könne Demokratie-, Kultur- und Menschenrechtsarbeit schwächen und zivilgesellschaftliche Organisationen unter politischen Druck setzen.
Correctiv bestätigt eine übermittelte Spende und wirbt für die Mutmeter-Aktion. Unterstützerinnen und Unterstützer sollen die Initiative weiterverbreiten. Das Medienhaus betont die Bedeutung unabhängiger Recherchen, Faktenchecks und eines demokratischen Miteinanders gegen einfache Antworten.
Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wird ein deutlicher AfD-Sieg erwartet. Der Beitrag verbindet ihren Aufstieg mit Ostdeutschlands Gefühl des Abgehängtseins, sozialen Ungleichheiten und einer Strategie gegen demokratische Institutionen, Klimapolitik und Migration.
Soziologe Hartmut Rosa warnt, KI und Bürokratie könnten menschliches Urteilen durch eine starre Ja-nein-Logik verdrängen. Diese Entmündigung fördere Affektstau und Rechtspopulismus; diskutiert werden Regeln für KI sowie kollektiv nutzbare digitale Werkzeuge gegen bürokratische Hürden.
Die AfD gewann die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit 44 Prozent. Eine Übersicht bündelt Recherchen zu Koalitionsszenarien, rechtsextremen Netzwerken, Wahlmanipulationsbehauptungen sowie möglichen Folgen der AfD-Politik für Schulen, Wirtschaft, Klima und Zivilgesellschaft.
Winterthur stimmt am 27. September über Gestaltungsplan und Zonenplanänderung für den Ausbau der ARA Hard ab. Bauern bekämpfen die vorgesehenen Ersatzaufforstungen auf Fruchtfolgeflächen; ohne Zustimmung drohen jahrelange Verzögerungen und Mehrkosten.
Die Schweiz stimmt am 27. September über die Neutralitätsinitiative ab. Elisabeth Frey wirbt für ein Ja zur immerwährenden, bewaffneten und integralen Neutralität und verweist auf Stimmen, die sie als Instrument für Frieden, Verständigung und humanitäre Solidarität sehen.
Eine friedliche Demonstration wurde nach Kritik des Beitrags von Medien, Politik und Polizei kriminalisiert. Beanstandet werden schwere Verletzungen der verfassungsmässig garantierten Meinungs- und Versammlungsfreiheit.
Eine Petition fordert die deutsche Bundesregierung auf, Medienschaffende besser vor digitaler Gewalt und BND-Überwachung zu schützen sowie gemeinnützigen Journalismus rechtlich abzusichern. Rund 7000 Personen und mehrere Organisationen unterstützen die Forderungen.
Die Ökonomin Isabella M. Weber stellt am 11. Oktober 2026 in der Photobastei Zürich ihr Buch «Antifaschistische Wirtschaftspolitik» vor. Sie diskutiert, wie bezahlbare Alltagsgüter, Konzernkontrolle und internationale Kooperation dem Aufstieg der extremen Rechten entgegenwirken sollen.
Kandertal und Obersimmental-Saanenland unterstützen schnellere Verfahren für grosse Solar- und Windanlagen, verlangen aber ein verbindliches Zustimmungsrecht der Standortgemeinden. Beschleunigung dürfe weder Gemeindeautonomie noch demokratische Mitwirkung im Kanton Bern schwächen.
In Chemnitz hat CORRECTIV den fünften Standort seiner Jugendredaktion Salon5 eröffnet. Jugendliche von 13 bis 18 Jahren können dort ohne Anmeldung recherchieren, Beiträge für Podcasts und soziale Medien produzieren und journalistische Kompetenzen für gesellschaftliche Teilhabe erwerben.
Beim Kongress der AfD-Jugend Generation Deutschland in Magdeburg prallten völkische und migrationsfeindliche Reden auf Streit über Remigration, Euro und Europa. Der Vorstand zog eine Resolution zurück; Spitzenkandidat Ulrich Siegmund dämpfte zugleich Erwartungen auf eine absolute Mehrheit.
Tradwife-Ästhetik auf Social Media kann laut Analyse autoritären Regimen helfen, traditionelle Geschlechterrollen als freiwillige Wahl erscheinen zu lassen. Russland, Polen, Serbien und die Slowakei verbinden Familienpolitik, Kircheneinfluss und digitale Vorbilder miteinander in Europa.
Die Schweiz verdankt ihren Wohlstand laut Kolumne direkter Demokratie, Stabilität und Weltoffenheit. Die Neutralitätsinitiative wird abgelehnt: Angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine könne sich das exportabhängige Land sicherheits- und aussenpolitisch nicht isolieren.
Das Luzerner Stimmvolk entscheidet am 27. September über einen Sonderkredit von 81,4 Millionen Franken für den Ausbau der Kantonsschule Reussbühl. Zur Abstimmung stehen Argumente für und gegen das Bauvorhaben.
Deutschland steht vor einer politischen Zäsur: Bei Landtagswahlen droht der AfD eine absolute Mehrheit. Damit rückt die Frage in den Mittelpunkt, welche Folgen ein solcher Wahlerfolg für demokratische Institutionen und politische Mehrheiten hätte.
Junge Europäerinnen und Europäer, besonders Angehörige der Generation Z, sind bei Demonstrationen auffällig präsent und zählen zu den Altersgruppen mit hoher Beteiligung an Protesten.
Island hat die Wiederaufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit 52,8 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Die hohe Beteiligung und die Sorge um die Kontrolle der Fischerei prägten das Referendum. Der Entscheid erschwert die Erweiterungspläne der EU.
Nach der unbewilligten Basler Demonstration «Death to Zionism» verlangt die LDP von der SP Distanz zur Juso. SP-Präsidentin Julia Baumgartner weist die Kritik zurück, bekräftigt die Gewaltablehnung und fordert eine Prüfung von Polizeieinsatz und Pressefreiheit.
Islands Stimmvolk lehnt einen EU-Kurswechsel mit 52,8 Prozent ab. Im Zentrum standen Souveränität, Fischerei, Landwirtschaft, Währung und digitale Privatsphäre. Der EWR/EFTA-Pfeiler bleibt aus Sicht des Autors die tragfähige Alternative zur Mitgliedschaft.
52,8 Prozent der Isländerinnen und Isländer lehnen Verhandlungen über einen EU-Beitritt ab. Ministerpräsidentin Kristrún Frostadóttir erklärt die Debatte für ihre Amtszeit als beendet. Entscheidend waren laut Analytikern Sorgen der Fischereibranche um Quoten, Fanggründe und nachhaltigen Fischfang.
Ein Test von Correctiv Schweiz zeigt, dass ChatGPT täuschend echte Falschmeldungen im Erscheinungsbild etablierter Medien erzeugen kann. Gemini und Meta AI verweigerten solche Aufträge meist, Copilot lieferte teils markierte und weniger originalgetreue Inhalte.