BKa Nº 17 – Szanto lässt die Spiele beginnen https://bka.ch/a/bka-n-17-szanto-laesst-die-spiele-beginnen
Die Berner Mezzosopranistin, Komponistin und Produzentin Stephanie Szanto präsentiert ihre vielfältige künstlerische Arbeit.
Die Berner Mezzosopranistin, Komponistin und Produzentin Stephanie Szanto präsentiert ihre vielfältige künstlerische Arbeit.
Zürich will die Zahl der Leihfahrzeuge ab 2027 von 7000 auf 3000 senken und feste Abstellstationen einführen. Der Autor verteidigt E-Trottinetts trotz Unfallrisiken, sieht sie als günstiges und vergnügliches Verkehrsmittel und kritisiert zusätzliche Restriktionen.
Nach der Niederlage in Sachsen-Anhalt wächst in der CDU die Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz. Vor Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin fürchten Parteiangehörige weitere Verluste und diskutieren offen über einen möglichen Kanzlerwechsel.
Der KI-Boom könnte nach historischen Mustern 2027 in einer Blase enden, argumentiert der Autor. Massive, teils schuldenfinanzierte Investitionen in Rechenzentren sowie hohe Bewertungen von OpenAI und Anthropic stellten die erwarteten Renditen infrage.
Das Theater an der Grenze in Kreuzlingen startet im Provisorium in die Saison 2026/27. Nach dem Tod von Co-Präsidentin Anna Rink und dem Wegfall des Kult-X sucht der ehrenamtliche Verein neue Spielorte und Kooperationen.
Der Beitrag verlangt für das Vertragspaket Schweiz–EU sachliche und ausgewogene Behördeninformation. Er überträgt den Grundsatz der informierten medizinischen Einwilligung auf politische Entscheide und kritisiert eine aus seiner Sicht einseitige bundesrätliche Kommunikation.
Der Verband Visenti fordert, die schulische Selektion bis zum Alter von 15 Jahren aufzuschieben. Der Autor kritisiert dies als ideologisch motiviert und warnt vor therapeutischen Ansprüchen, eingeschränkter Lehrfreiheit sowie einem Machtzuwachs der Schulleitungen.
Die Jungfreisinnigen wollen mit der Verwaltungsbremse das Wachstum der Personalausgaben beim Bund an den Schweizer Medianlohn koppeln. Die Initiative soll Stellenzuwachs, externe Berater und Bürokratie begrenzen, während ETH-Bereich und Berufsbildungs-Hochschule ausgenommen bleiben.
Beat Kappeler beschreibt den Wandel von Verbänden zu einem eng verflochtenen Komplex aus Verwaltung und NGOs. Er kritisiert Subventionen, wachsende Bürokratie und sprachpolitische Einflüsse und sieht darin eine Einschränkung offener politischer Auseinandersetzung.
Vier Zuger kandidieren bei den Kantonsratswahlen ohne Rückhalt etablierter Parteien. René Zimmermann tritt mit «Sunneblick 1291» an und kritisiert parteipolitische Zwänge. Die Kleingruppen «Sunneblick 1291» und «Bündnis für Offenheit und Transparenz» haben keine Onlinepräsenz.
Neue Studien bescheinigen Bewegung Nutzen bei Depressionen, Krebs und Lebenserwartung. Zugleich stärken höhere WNBA-Gehälter, ein geplantes Frauenstadion in Brighton und günstige kommunale Kurse die Sichtbarkeit und Zugänglichkeit des Sports.
Roger de Weck sieht im AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt ein Zeichen eines deutschen Kulturkampfs. Die Schweiz bleibe dank direkter Demokratie widerstandsfähig, sei aber durch rechtsautoritäre Themenhoheit und einen opportunistischen bürgerlichen Mitteblock gefährdet.
Eine rund 70 Kilometer lange Velotour führt von Luzern über Hergiswil, Sarnen, Giswil und Sachseln nach Flüeli-Ranft. Die Route entlang von Seen und durch Obwalden verbindet sportliches Fahren mit historischen Bauten, Bergpanorama und dem Wohnhaus von Bruder Klaus.
Greenpeace hat bei Niedrigwasser im Rhein nahe Düsseldorf, Leverkusen und Krefeld deutlich erhöhte PFAS-Werte gemessen. PFOS lag mit bis zu 7,1 Nanogramm pro Liter weit über der deutschen Umweltqualitätsnorm von 0,65 Nanogramm.
In den Kantonen Bern und Jura nutzen Betrüger die Knappheit von Futtermitteln aus. Sie bieten Ware an, kassieren Geld, liefern jedoch nicht. Der Betrug trifft Interessierte in einer angespannten Versorgungslage.
Unabhängige Recherchekollektive wie Reflekt, Correctiv.Schweiz und Wav ergänzen Schweizer Medien mit Undercover-, Daten- und Crowdrecherchen. Reflekt deckte mutmassliche Beratung zu Korruptionsgeldern auf und sucht nach auslaufenden Förderungen neue Mitglieder und Finanzierung.
Simon Bittermann wird als Musiker mit besonderem Gespür für gute Noten vorgestellt.
SVP-Landrat Reto Tschudin fordert ab 2032 einen jährlichen Baselbieter Gründungsfeiertag. Die Glosse bezweifelt dessen praktischen Nutzen angesichts kantonsübergreifender Arbeit und sieht darin auch ein Zeichen gegen erneute Fusionsgedanken mit Basel-Stadt.
Der Beitrag zeichnet US-Kriege seit 1950 nach und stellt Donald Trumps Reformversprechen gegen aussenpolitische Konflikte. Für einen Teilerfolg im Iran-Konflikt müsse Trump Teheran laut Autor wohl Sanktionserleichterungen anbieten; die Zwischenwahlen könnten ihn politisch schwächen.
Das Berner Kartenspiel «Gloschli» verbindet den bekannten Golf-Mechanismus mit Ungezieferkarten, Gedächtnis und Bluff. Zwei bis fünf Personen versuchen, verdeckte Karten zu tauschen und möglichst wenige Punkte zu sammeln; eine Partie dauert rund 30 Minuten.
Zürcher Regierungs- und Stadtvertreter reisten nach Singapur, während Vontobel nach Baar zieht und Zimmer Biomet 580 Stellen in Winterthur streicht. Der Kommentar kritisiert die Standortpolitik von Kanton und Stadt Zürich sowie hohe Unternehmenssteuern.
Die geplante Schweizer F-35A-Flotte sei wegen begrenztem Aktionsradius, nur einem Triebwerk und ihrer Ausrichtung auf Luft-Boden-Einsätze ungeeignet für den Luftschutz. Der Autor fordert eine PUK zur Evaluation, zu möglichen Einflussnahmen und zu verweigerten Akteneinsichten.
Die SRG erwartet bis Ende 2029 den Abbau von rund 900 Vollzeitstellen. Nach bereits regional kommunizierten Massnahmen sollen ab 2027 noch etwa 600 Stellen wegfallen. Sinkende Medienabgabe und stark rückläufige Werbeeinnahmen erhöhen den Spardruck auf Generaldirektorin Susanne Wille.
Der FC St.Gallen empfängt den formstarken FC Sion. Nach dem Auswärtssieg in Genf stellt sich die Frage, ob die St.Galler ihre kurze Schwächephase bereits überwunden haben.