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Demokratie

Le fromage frais, ou l'impossibilité de l'épargne en Serbie

Le fromage frais, ou l'impossibilité de l'épargne en Serbie https://www.heidi.news/monde/le-fromage-frais-ou-l-impossibilite-de-l-epargne-en-serbie

Ein Autor deutet Serbiens Vorliebe für täglich produzierten Frischkäse als Sinnbild einer mangelnden Spar- und Planungskultur. Diese führt er auf historische Unsicherheit, Kriege und die osmanische Herrschaft zurück und verbindet sie mit Misstrauen gegenüber Banken und demokratischen Strukturen.

Heidi News
Essenz

Essenz https://www.pszeitung.ch/essenz/

Pawel Pawlikowskis Film «Vaterland» zeigt Thomas Manns Rückkehr aus dem US-Exil nach Frankfurt und Weimar. Hanns Zischler verkörpert den Schriftsteller, während Sandra Hüller als Erika Mann zugleich Übersetzerin, Lektorin und moralische Gegenstimme ist.

PS Zeitung
Rechtsexperte: «Der Stadtrat darf nicht Vorgaben streichen, die ihm nicht passen»

Rechtsexperte: «Der Stadtrat darf nicht Vorgaben streichen, die ihm nicht passen» https://tsri.ch/a/zuercher-rechtsexperte-zur-umsetzung-von-initiativen-durch-den-stadtrat

Ein Staatsrechtsprofessor kritisiert die Sparpläne des Zürcher Stadtrats: Angenommene Volksinitiativen wie das 365-Franken-ÖV-Abo müssten grundsätzlich umgesetzt werden. Beim Budget für Hauskäufe habe die Stadtregierung dagegen Spielraum, weil sie Ausgaben nicht zwingend ausschöpfen müsse.

TSRI
Bedeuten die Verträge der Bilateralen III einen Durchgriff auf die Bundesverfassung?

Bedeuten die Verträge der Bilateralen III einen Durchgriff auf die Bundesverfassung? https://sichtweisenschweiz.ch/gesellschaft/bedeuten-die-vertraege-der-bilateralen-iii-einen-durchgriff-auf-die-bundesverfassung/

Rudolf Strahm kritisiert, dass die Bilateralen III nur dem fakultativen Referendum unterstellt werden sollen. Er sieht Konflikte mit Artikel 121a, die Übernahme von EU-Recht und mögliche Sanktionen als Eingriffe in Souveränität, Föderalismus und freie Willensbildung der Schweiz.

Sichtweisen Schweiz
«Antifaschistische Wirtschaftspolitik»: «Die Würde als Ausgangspunkt»

«Antifaschistische Wirtschaftspolitik»: «Die Würde als Ausgangspunkt» https://www.woz.ch/2641/antifaschistische-wirtschaftspolitik/die-wuerde-als-ausgangspunkt/!AVKZR4SKTFAH

Ökonomin Isabella Weber fordert eine antifaschistische Wirtschaftspolitik, die bezahlbaren Wohnraum, Energie, Ernährung, Verkehr und Gesundheit sichert. So sollen wirtschaftliche Ohnmacht, soziale Ungleichheit und der Zulauf zur extremen Rechten wirksam bekämpft werden.

WOZ