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Ungleichheit

Zürich hat viele ungehörte Geschichten – doch wer finanziert sie?

Zürich hat viele ungehörte Geschichten – doch wer finanziert sie? https://tsri.ch/a/hannan-salamat-zuerich-braucht-mehr-geld-fuer-ungehoerte-geschichten-kulturfoerderung

Die Zürcher Kuratorin Hannan Salamat fordert offenere Kulturförderung. Das Kollektiv «zwischentext» macht an einer szenischen Lesung prekäre Honorare sichtbar und verhandelt Heimat, Zugehörigkeit sowie die Frage, welche vielfältigen Stimmen in der Schweizer Kulturlandschaft Platz erhalten.

TSRI
Sie putzen jetzt 19 statt 14 Stunden, um die Prämien zu zahlen

Sie putzen jetzt 19 statt 14 Stunden, um die Prämien zu zahlen https://www.infosperber.ch/wirtschaft/arbeit/sie-putzen-jetzt-19-statt-14-stunden-um-die-praemien-zu-zahlen/

Haushaltshilfen müssen 2027 im Schweizer Durchschnitt 18,9 statt 14,4 Arbeitsstunden monatlich für die Grundversicherungsprämie leisten. Während die Prämien seit 2011 um 64 Prozent stiegen, nahm ihr Mindestlohn nur um 12 Prozent zu. Prämienverbilligungen mildern die Mehrbelastung nur teilweise.

Infosperber
Wenn selbst das Nötigste zum Luxus wird – Bericht aus Teheran

Wenn selbst das Nötigste zum Luxus wird – Bericht aus Teheran https://www.journal21.ch/artikel/wenn-selbst-das-noetigste-zum-luxus-wird-bericht-aus-teheran

Teherans Haushalte verlieren angesichts rasant steigender Lebensmittelpreise drastisch an Kaufkraft. Für Grundnahrungsmittel werden laut Angaben mehr als drei Viertel des Mindestlohns benötigt; Fleisch, Milchprodukte und selbst Zahnbehandlungen sind für viele Menschen kaum noch bezahlbar.

Journal21
De l’argent sale au fric facile: comment j’ai compris Annemasse, grâce à la bande du marché

De l’argent sale au fric facile: comment j’ai compris Annemasse, grâce à la bande du marché https://www.heidi.news/explorations/annemasse-j-irai-chercher-ton-ame/de-l-argent-sale-au-fric-facile-comment-j-ai-compris-annemasse-grace-a-la-bande-du-marche

Eine Marktclique in Annemasse verkörpert die sozialen Brüche der Grenzstadt: Immobiliengewinner, prekär Beschäftigte, Zugewanderte und eine Pianistin treffen sich regelmässig. Ein ehemaliger Croupier erinnert zudem an Glücksspielboom und Korruptionsskandal um das örtliche Casino.

Heidi News
Halbe Million von der Stadt, trotzdem arbeiten ZFF-Fotograf:innen gratis

Halbe Million von der Stadt, trotzdem arbeiten ZFF-Fotograf:innen gratis https://tsri.ch/a/zff-trotz-halber-million-von-der-stadt-kein-geld-fuer-fotograf-innen-zurich-film-festival

Das Zurich Film Festival lässt jährlich 20 bis 30 Fotograf:innen unbezahlt arbeiten, obwohl es über 1,3 Millionen Franken Subventionen und grosse Sponsoren erhält. Die Stadt Zürich verlangt sozialverträgliche Bedingungen, kann die konkreten Vertragsverhältnisse aber nicht beurteilen.

TSRI

geld https://tsri.ch/a/tag/geld

In Zürich reichen Geldthemen von steigenden Lebenshaltungskosten, Armut und Sozialhilfe bis zu Vorsorge, Bargeld und Kryptowährungen. Porträts von Betroffenen, Fachgespräche und politische Positionen beleuchten, wie Einkommen, Schulden und Finanzsysteme den Alltag prägen.

TSRI