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Sichtweisen Schweiz

Sichtweisen Schweiz veröffentlicht Artikel, Interviews und Analysen zu Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in der Schweiz.

Die Freiheit der Schweiz. Ein historischer Annäherungsversuch

Die Freiheit der Schweiz. Ein historischer Annäherungsversuch https://sichtweisenschweiz.ch/gesellschaft/die-freiheit-der-schweiz-ein-historischer-annaeherungsversuch/

Historiker Oliver Zimmer deutet die Schweizer Freiheitsgeschichte als Spannung zwischen individueller Abwehrfreiheit und demokratischer Selbstbestimmung. Der Ausbau direkter Volksrechte im 19. Jahrhundert habe beide Traditionen institutionell verbunden und Fortschrittsutopien begrenzt.

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Autonomie statt Paternalismus: vom Anspruch auf informierte Entscheidung in der Medizin – und in der Politik

Autonomie statt Paternalismus: vom Anspruch auf informierte Entscheidung in der Medizin – und in der Politik https://sichtweisenschweiz.ch/gesellschaft/autonomie-statt-paternalismus-vom-anspruch-auf-informierte-entscheidung-in-der-medizin-und-in-der-politik/

Der Beitrag verlangt für das Vertragspaket Schweiz–EU sachliche und ausgewogene Behördeninformation. Er überträgt den Grundsatz der informierten medizinischen Einwilligung auf politische Entscheide und kritisiert eine aus seiner Sicht einseitige bundesrätliche Kommunikation.

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Kappeler zum Wandel: INTERESSEN, VERBÄNDE, NGO’S halten sich auch noch den STAAT (Kapitel 3/5)

Kappeler zum Wandel: INTERESSEN, VERBÄNDE, NGO’S halten sich auch noch den STAAT (Kapitel 3/5) https://sichtweisenschweiz.ch/gesellschaft/kappeler-zum-wandel-interessen-verbaende-ngos-halten-sich-auch-noch-den-staat-kapitel-3-5/

Beat Kappeler beschreibt den Wandel von Verbänden zu einem eng verflochtenen Komplex aus Verwaltung und NGOs. Er kritisiert Subventionen, wachsende Bürokratie und sprachpolitische Einflüsse und sieht darin eine Einschränkung offener politischer Auseinandersetzung.

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Kappeler zum Wandel: OEKONOM UND OEKONOMIE (Kapitel 1/5)

Kappeler zum Wandel: OEKONOM UND OEKONOMIE (Kapitel 1/5) https://sichtweisenschweiz.ch/gesellschaft/kappeler-zum-wandel-oekonom-und-oekonomie-kapitel-1-5/

Beat Kappeler kritisiert schuldenfinanzierte Staatsausgaben, expansive Geldpolitik und Finanzialisierung. Die Schweiz sei dank Volksrechten und Schuldenbremse widerstandsfähiger, werde aber durch Tiefzinsen, Immobilienpreise, Zuwanderung und Anlagen der Nationalbank zunehmend gefährdet.

Kappeler zum Wandel: HAUSHALTEN MIT DER LEBENSZEIT (Kapitel 5/5)

Kappeler zum Wandel: HAUSHALTEN MIT DER LEBENSZEIT (Kapitel 5/5) https://sichtweisenschweiz.ch/gesellschaft/kappeler-zum-wandel-haushalten-mit-der-lebenszeit-kapitel-5-5/

Beat Kappeler plädiert für einen sorgfältigen Umgang mit Lebenszeit. Er kritisiert unproduktive Sitzungen, Autobesitz, mediale Linearität, Gremienarbeit und Dienstreisen. Für das Milizparlament fordert er Pauschalentschädigungen statt Taggeldern und Spesen, damit politische Arbeit effizienter werde.

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Künstliche Milliarden. Milliarden im KI-Ökosystem – auch aus der Schweiz

Künstliche Milliarden. Milliarden im KI-Ökosystem – auch aus der Schweiz https://sichtweisenschweiz.ch/gesellschaft/kuenstliche-milliarden-milliarden-im-ki-oekosystem-auch-aus-der-schweiz/

Beat Kappeler kritisiert zirkuläre Milliardeninvestitionen der US-KI-Konzerne und ihre wachsende Verschuldung. Schweizer Banken, Versicherungen und Pensionskassen finanzierten diese Anleihen mit. Er warnt vor überhöhten Bewertungen und möglichen Verlusten für Aktionäre.

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Die «Dimension Schweiz» – neuer Standard für mittelgrosse Staaten in der multipolaren Welt

Die «Dimension Schweiz» – neuer Standard für mittelgrosse Staaten in der multipolaren Welt https://sichtweisenschweiz.ch/gesellschaft/die-dimension-schweiz-neuer-standard-fuer-mittelgrosse-staaten-in-der-multipolaren-welt/

Beat Kappeler sieht in der multipolaren Weltwirtschaft neue Chancen für mittelgrosse Staaten wie die Schweiz. Er fordert mehr wirtschaftliche Beweglichkeit, Bürokratieabbau und eine Reform der Frankenpolitik statt einer stärkeren Bindung an EU-Regeln.

Schattenseiten der Migration: Überproportionale Ausländerkriminalität. Mit Anschreiben an Politikerinnen und Politiker

Schattenseiten der Migration: Überproportionale Ausländerkriminalität. Mit Anschreiben an Politikerinnen und Politiker https://sichtweisenschweiz.ch/gesellschaft/schattenseiten-der-migration-ueberproportionale-auslaenderkriminalitaet-mit-anschreiben-an-politikerinnen-und-politiker/

Der Autor fordert eine umfassende Wende der Migrationspolitik. Er interpretiert Kriminalitätsstatistiken aus der Schweiz, Deutschland und Österreich als Beleg für hohe Deliktquoten bestimmter Herkunftsgruppen und kritisiert Medien, Politik und Fachleute für angebliche Tabuisierung.

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Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Konstruktivismus, das christliche Glaubensbekenntnis und Identitätspolitik

Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Konstruktivismus, das christliche Glaubensbekenntnis und Identitätspolitik https://sichtweisenschweiz.ch/gesellschaft/wie-wirklich-ist-die-wirklichkeit-konstruktivismus-das-christliche-glaubensbekenntnis-und-identitaetspolitik/

Theologe Benjamin Kilchör kritisiert konstruktivistische Vorstellungen von Identität und Geschlecht. Ausgehend von Chris Brönimanns Detransition und dem Schweizer Selbstbestimmungsgesetz argumentiert er, Menschen fänden eine sinnhaft vorgegebene Wirklichkeit vor, statt sie beliebig zu erschaffen.

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Klimamodelle und ihre Annahmen: Wie viel Klimaschutz ist nötig?

Klimamodelle und ihre Annahmen: Wie viel Klimaschutz ist nötig? https://sichtweisenschweiz.ch/gesellschaft/klimamodelle-und-ihre-annahmen-wie-viel-klimaschutz-ist-noetig/

Physiker Gerd Ganteför fordert einen weniger radikalen Klimaschutz: Natürliche CO2-Senken könnten laut seinem Modell jährlich rund 20 Milliarden Tonnen aufnehmen. Er plädiert für sinkende Emissionen bis zum Gleichgewicht statt für vollständige Dekarbonisierung bis 2050.

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Norbert Winistörfer: Die Schweiz – ein Start-up-Land?

Norbert Winistörfer: Die Schweiz – ein Start-up-Land? https://sichtweisenschweiz.ch/gesellschaft/norbert-winistoerfer-fragen-was-die-schweiz-ausmacht-folge-1/

Norbert Winistörfer relativiert das Bild der Schweiz als Start-up-Land. Jährlich entstehen zwar über 40’000 Firmen, meist Einpersonenbetriebe; nach fünf Jahren ist etwa die Hälfte verschwunden. Er fordert weniger Bürokratie, bessere digitale Prozesse und mehr Anerkennung für Unternehmertum.